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SUMMARY:Literatür.Jetzt. – Lesung mit Gianna Lange
DESCRIPTION:Ort: Hafenmuseum\, Am Speicher XI 1\, 28217 Bremen \n\n\n\nDie Lesereihe Literatür.Jetzt. geht in die dritte Runde. Der aktuelle Fokus liegt auf Autorinnen\, die Kindheiten aus ganz verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Wie ergeht es unerwünschten Töchtern? Wie lebt sich eine Kindheit zwischen zwei Kulturen? Oder in Norddeutschland\, wenn daraus eine salzige\, ausgetrocknete Landschaft wird? Wie berühren sich die Kindheiten der verschiedenen Generationen einer Familie? Und welche mystischen oder queeren Erlebnisse verbinden sich mit dem Wald? Sechs Schreibende\, zum Teil aus Bremen\, kommen in den Bremer Westen\, um aus ihren zeitgenössischen Büchern der unterschiedlichsten Genres zu lesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n© Franziska Evers \n\n\n\n\n\nUnd dann springen wir\n\n\n\nAuf den Spuren des verlorenen Glücks der Mutter reist Rosa von Norddeutschland durch Osteuropa bis nach Mostar\, wo mehr als eine Mutprobe auf sie wartet. »Irgendwann kommen wir wieder\, und dann springen wir.« Dieses Versprechen hatten sich Mutter und Tochter auf der Alten Brücke in Mostar gegeben\, dieser herzzerreißend schönen Stadt mit der schmerzvollen Geschichte\, in der die Mutter das letzte Mal glücklich gewesen war. Doch dann stirbt Elise unerwartet und ihre Tochter Rosa steht mit Mitte zwanzig vor den Scherben einer zerrütteten Familiengeschichte. Als ihr Vater\, der mit seiner neuen Familie zusammenlebt\, plötzlich wieder Kontakt sucht\, fasst Rosa einen Entschluss: Sie will weg\, das Versprechen von damals einlösen. So beginnt ihre Reise durch Osteuropa\, eine Spurensuche nach den Brüchen im bewegten Leben ihrer Mutter. \n\n\n\n\n\nGIANNA LANGE\, geboren 1988 in Bremen\, studierte Journalistik und Transnationale Literaturwissenschaft in Bremen und London. Sie ist Gründungsmitglied des Lyrikkollektivs gabrieleschreibtgedichte sowie des Kollektivs für junge Literatur Kollit und Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift Koller. Für die ersten Seiten ihres Manuskripts »Und dann springen wir« erhielt sie das Bremer Autor:innensti­pendium vom Bremer Literaturkontor. Die Autorin lebt in Bremen und arbeitet im Konzerthaus Die Glocke sowie beim Musikfest Bremen. \n\n\n\nEintritt: 5/10 €Vorverkauf im Logbuch (Vegesacker Str. 1\, 28217 Bremen)Anmeldungen beim Hafenmuseum \n\n\n\nEine Lesereihe von:
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SUMMARY:Literatür.Jetzt. – Lesung mit Miriam Carbe
DESCRIPTION:Ort: Logbuch\, Vegesacker Straße 1\, 28217 Bremen \n\n\n\nDie Lesereihe Literatür.Jetzt. geht in die dritte Runde. Der aktuelle Fokus liegt auf Autorinnen\, die Kindheiten aus ganz verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Wie ergeht es unerwünschten Töchtern? Wie lebt sich eine Kindheit zwischen zwei Kulturen? Oder in Norddeutschland\, wenn daraus eine salzige\, ausgetrocknete Landschaft wird? Wie berühren sich die Kindheiten der verschiedenen Generationen einer Familie? Und welche mystischen oder queeren Erlebnisse verbinden sich mit dem Wald? Sechs Schreibende\, zum Teil aus Bremen\, kommen in den Bremer Westen\, um aus ihren zeitgenössischen Büchern der unterschiedlichsten Genres zu lesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n© Wolfgang Stahr \n\n\n\n\n\nDie unerwünschte Tochter\n\n\n\nMargarethe\, Marianne\, Monika\, Miriam. Vier Generationen. Sie lieben sich\, sie tun sich weh\, sie kämpfen um ihre Unabhängigkeit. Sie stammen aus dem Bildungsbürgertum Dresdens\, die Männer und Väter fallen in den Weltkriegen. Zum schlimmsten Zerwürfnis kommt es nach der Übersiedlung in den Westen\, als die hochintelligente\, labile Enkelin Monika in den Sechzigerjahren gegen alle Widerstän­de ein uneheliches schwarzes Kind zur Welt bringen will. Die Autorin selbst ist dieses Kind. Menschlich\, eindringlich und mitreißend macht Miriam Carbe ein ganzes Jahrhundert erlebbar. Wer dieses Buch liest\, begegnet sich selbst und den eigenen Familiengeschich­ten. Episch und epochal – ein Meisterwerk. \n\n\n\n\n\nMIRIAM CARBE\, geboren 1967\, hat deutsche und nigerianische Wurzeln und wuchs in einer Familie von Frauen auf\, die alle Tagebücher und Erinnerungsskizzen schrieben. Von ihnen erbte sie mehrere Kisten mit Notizbüchern\, von denen die ältesten von 1908 stammen. Miriam Carbe hat drei Kinder und lebt in Frankfurt am Main. Sie arbeitet als Redakteurin bei Arte. \n\n\n\nEintritt: 5/10 €Vorverkauf im Logbuch (Vegesacker Str. 1\, 28217 Bremen) \n\n\n\nEine Lesereihe von:
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SUMMARY:Literatür.Jetzt. – Lesung mit Leona Stahlmann
DESCRIPTION:Ort: Kulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswiger Straße 4\, 28219 Bremen \n\n\n\nDie Lesereihe Literatür.Jetzt. geht in die dritte Runde. Der aktuelle Fokus liegt auf Autorinnen\, die Kindheiten aus ganz verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Wie ergeht es unerwünschten Töchtern? Wie lebt sich eine Kindheit zwischen zwei Kulturen? Oder in Norddeutschland\, wenn daraus eine salzige\, ausgetrocknete Landschaft wird? Wie berühren sich die Kindheiten der verschiedenen Generationen einer Familie? Und welche mystischen oder queeren Erlebnisse verbinden sich mit dem Wald? Sechs Schreibende\, zum Teil aus Bremen\, kommen in den Bremer Westen\, um aus ihren zeitgenössischen Büchern der unterschiedlichsten Genres zu lesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n© Gerald von Foris \n\n\n\n\n\nDiese ganzen belanglosen Wunder\n\n\n\nAuf einer stillgelegten alten Saline lebt Zeno mit seiner Mutter Leda. Hier in den Salzmarschen gelten eigene Gesetze\, ab und an steigt der Fluss ins Haus\, die Vögel werden immer weniger. Als Leda dem Jungen nicht länger beim Verlieren seiner Welt zusehen kann\, verschwindet sie. Doch Zeno hält sich noch an die kleinsten Wunder. Über die verschlungenen Wege einer App lernt er Katt kennen\, die auf der Flucht vor dem Ende einer Liebe ist – und das Zusehen aushält. Und bald zieht es auch andere\, dem Großstadtleben am Rande der Apokalypse müde Menschen in die karge\, schöne Marschlandschaft. \n\n\n\n\n\nLEONA STAHLMANN\, geboren 1988\, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin am Staffelsee. Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet\, unter anderen mit dem Wortmeldungen Förderpreis 2019. Ihr viel beachteter erster Roman ›Der Defekt‹ erschien 2020. Für ›Diese ganzen belanglosen Wunder‹ erhielt sie unter anderen das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds. \n\n\n\nEintritt: 5/10 €Anmeldungen unter 0421-3962101 oder tickets@kulturhauswalle.deVorverkauf im Logbuch (Vegesacker Str. 1\, 28217 Bremen) \n\n\n\nEine Lesereihe von:
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SUMMARY:Literatür.Jetzt. – Lesung mit Fiona Sironic
DESCRIPTION:Ort: Logbuch\, Vegesacker Straße 1\, 28217 Bremen \n\n\n\nDie Lesereihe Literatür.Jetzt. geht in die dritte Runde. Der aktuelle Fokus liegt auf Autorinnen\, die Kindheiten aus ganz verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Wie ergeht es unerwünschten Töchtern? Wie lebt sich eine Kindheit zwischen zwei Kulturen? Oder in Norddeutschland\, wenn daraus eine salzige\, ausgetrocknete Landschaft wird? Wie berühren sich die Kindheiten der verschiedenen Generationen einer Familie? Und welche mystischen oder queeren Erlebnisse verbinden sich mit dem Wald? Sechs Schreibende\, zum Teil aus Bremen\, kommen in den Bremer Westen\, um aus ihren zeitgenössischen Büchern der unterschiedlichsten Genres zu lesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n© Apollonia Theresa Bitzan \n\n\n\n\n\nAm Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft\n\n\n\nEs brennt. In den Wäldern und auf den Screens. Die 15-jährige Era lebt mit ihrer Mutter am Waldrand und versucht dem schleichenden Prozess der Zerstörung etwas entgegenzusetzen\, indem sie das Aussterben der Vögel dokumentiert. In einem Stream beobachtet sie ihre Mitschülerin Maja und deren Schwester Merle\, die auf der benachbarten Lichtung Festplatten in die Luft jagen. Maja ist die Tochter zweier Momfluencerinnen\, die versucht\, die Erinnerungen an eine öffentliche Kindheit auszulöschen. Während Era Notizbücher führt\, Zeichnungen anfertigt und all das Wissen\, auf das sie Zugriff hat\, zu ordnen versucht\, bildet Maja eine zerstörerische Gegenkraft. \n\n\n\n\n\nFIONA SIRONIC\, geboren 1995\, studierte Sprachkunst\, Kreatives Schreiben und Gender Studies in Hildesheim und Wien\, wo sie inzwischen als freie Schriftstellerin lebt. Sie gibt außerdem Workshops und beschäftigt sich in ihrem journalistischen Schreiben mit digitalen Spielen. Für ihre literarischen Texte erhielt Sironic diverse Preise\, Stipendien und Nominierungen. \n\n\n\nEintritt: 5/10 €Vorverkauf im Logbuch (Vegesacker Str. 1\, 28217 Bremen) \n\n\n\nEine Lesereihe von:
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SUMMARY:Literatür.Jetzt. – Lesung mit Leyla Bektaş
DESCRIPTION:Ort: Kulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswiger Straße 4\, 28219 Bremen \n\n\n\nDie Lesereihe Literatür.Jetzt. geht in die dritte Runde. Der aktuelle Fokus liegt auf Autorinnen\, die Kindheiten aus ganz verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Wie ergeht es unerwünschten Töchtern? Wie lebt sich eine Kindheit zwischen zwei Kulturen? Oder in Norddeutschland\, wenn daraus eine salzige\, ausgetrocknete Landschaft wird? Wie berühren sich die Kindheiten der verschiedenen Generationen einer Familie? Und welche mystischen oder queeren Erlebnisse verbinden sich mit dem Wald? Sechs Schreibende\, zum Teil aus Bremen\, kommen in den Bremer Westen\, um aus ihren zeitgenössischen Büchern der unterschiedlichsten Genres zu lesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n© Axel Stiehler \n\n\n\n\n\nAlvas Mütter\n\n\n\nVier widerständige Mütter und Töchter\, deren Beziehungen so konfliktreich wie liebevoll sind: Nach der Geburt ihres ersten Kindes flüchtet sich Alva ins Haus ihrer Großeltern in der Marsch. Hier trifft sie auf ihre Mutter Martha und ihre Großmutter Ella\, die nach dem Tod ihres Mannes nahezu verstummt ist. Während sich Martha bei der Pflege ihrer eigenen Mutter verausgabt\, zieht es Alva bei langen Spaziergängen in die weite Marschlandschaft. Dieser Ort verbindet sie auf besondere Weise mit der bewegten Geschichte ihrer Mütter: von der Flucht der Urgroßmutter im Zweiten Weltkrieg\, über den Versuch der Großmutter\, die Einsamkeit abzuwenden\, bis zum Kampf der Mutter für einen erhaltenswerten Planeten. \n\n\n\n\n\nLEYLA BEKTAȘ wurde 1988 geboren und wuchs in Bremen auf. Sie studierte Romanistik und später am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Heute schreibt sie Prosa und Essayistisches\, Kurzgeschichten erschienen in Zeitschriften (u.a. Tippgemeinschaft und poetin) und in der Anthologie »Flexen. Flaneusen schreiben Städte« (2019). 2024 erschien ihr Debütroman »Wie meine Familie das Sprechen lernte«. \n\n\n\nEintritt: 5/10 €Anmeldungen unter 0421-3962101 oder tickets@kulturhauswalle.deVorverkauf im Logbuch (Vegesacker Str. 1\, 28217 Bremen) \n\n\n\nEine Lesereihe von:
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SUMMARY:Literatür.Jetzt. – Lesung mit Laura Cwiertnia
DESCRIPTION:Ort: Hafenmuseum\, Am Speicher XI 1\, 28217 Bremen \n\n\n\nDie Lesereihe Literatür.Jetzt. geht in die dritte Runde. Der aktuelle Fokus liegt auf Autorinnen\, die Kindheiten aus ganz verschiedenen Perspektiven in den Blick nehmen. Wie ergeht es unerwünschten Töchtern? Wie lebt sich eine Kindheit zwischen zwei Kulturen? Oder in Norddeutschland\, wenn daraus eine salzige\, ausgetrocknete Landschaft wird? Wie berühren sich die Kindheiten der verschiedenen Generationen einer Familie? Und welche mystischen oder queeren Erlebnisse verbinden sich mit dem Wald? Sechs Schreibende\, zum Teil aus Bremen\, kommen in den Bremer Westen\, um aus ihren zeitgenössischen Büchern der unterschiedlichsten Genres zu lesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n© Maximilian Gödecke Photography \n\n\n\n\n\nNach uns die Scherben\n\n\n\nAls Sandra und Mihran 1985 auf der Fahrt nach Istanbul in Jugoslawien stranden\, liegen zwischen ihnen Welten. Dabei reicht ihre tiefe Verbindung weit zurück – zur Bremer Werft\, zum Frauenwohnheim\, zu einer Kindheit\, an der man zerbrechen kann. Ein funkelnd erzählter\, berührender Roman darüber\, was Selbstbestimmtheit bedeutet\, wenn die soziale Herkunft der Freiheit Grenzen setzt. Mihran und Sandra werden unzertrennlich\, doch das Leben zerrt sie in verschiedene Richtungen. Erst auf einer gemeinsamen Reise sind sie gezwungen\, ihre Beziehung neu zu verhandeln. Ein hell leuchtender\, poetischer Roman über das Aufbrechen und darüber\, wie die Lebensverhältnisse der Kindheit unsere Entscheidungen für immer prägen. \n\n\n\n\n\nLAURA CWIERTNIA\, geboren 1987 in Bremen\, ist Schriftstellerin und Redakteurin im politischen Feuilleton der ZEIT. Ihr Debütroman »Auf der Straße heißen wir anders« wurde in verschiedene Sprachen übersetzt\, für die Bühne adaptiert und erschien als Schulbuch bei Reclam. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie zuletzt mit dem Puchheimer Buchpreis\, dem Dieter-Wellershoff-Stipendium\, sowie mit Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Laura Cwiertnia lebt mit ihrer Familie in Köln. \n\n\n\nEintritt: 5/10 €Vorverkauf im Logbuch (Vegesacker Str. 1\, 28217 Bremen)Anmeldungen beim Hafenmuseum. \n\n\n\nEine Lesereihe von:
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