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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Kino för de Lütten mit Ritter Trenk
DESCRIPTION:Ein plattdeutscher Kinofilm für die ganze Familie \nAls sein Vater von dem unbarmherzigen Lehnsherrn Wertolt zu Unrecht in den Kerker geworfen wird\, zieht der Bauernjunge Trenk los\, um Ritter zu werden und seinen Vater und seine Familie aus der Leibeigenschaft zu befreien. Thekla\, die lieber selbst Ritterin als wohlerzogenes Burgfräulein wäre\, hilft ihm auf seinem abenteuerlichen Weg. De Film maakt Moot\, sik för de gerechte Saak intosetten un an sik to glöven! Op Platt inspraken vun Axel Prahl\, Gerd Spiekermann\, Jan Graf un en Reeg flinksnutige lütte Plattsnackers. Eintritt frei \n\n\n\n\nVeranstaltung im Rahmen vom Festival Platt-Land-Fluss \n\n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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CATEGORIES:Weitere Kinderangebote
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SUMMARY:Offener Doppelkopfabend
DESCRIPTION:Mit Schweinen\, Karlchen und ohne Neunen. \nImmer am ersten Dienstag im Monat findet im Brodelpottcafé ein offener Doppelkopfabend für alle Spielbegeisterten statt\, die die grundlegenden Regeln des Spiels kennen. \nMit Spaß beim Spielen und Geselligkeit wollen wir gemütliche Abende miteinander verbringen. Mit Getränkeverzehr. \nEintritt 2 € \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nEintritt frei\, Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter a.piplak@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421 3887074 \n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Für die Nutzung des Bildarchivs\, in dem diese Veranstaltung stattfindet\, sowie der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. Gerne können wir auch Ihren Besuch im Saal ermöglichen\, dort ist der Zutritt barrierefrei. Sie können uns in Ihrer Anmeldung mitteilen\, ob Sie sich dies wünschen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Hans Brockmöller
DESCRIPTION:Hafenfotografie 1950 – 1970 \nDas Hafenarchiv präsentiert im Lugger\, der Kneipe im Schlachthof\, eine Auswahl des bekannten Hafenfotografen. Hans Brockmöller (1911 – 1977) zeichnete sich durch seine ungewöhnlichen Perspektiven aus. Für seine Fotos kletterte er auf Hafenkräne und Schuppendächer. \nVorgestellt werden großformatige Abbildungen\, die die Arbeit in den Bremer Häfen und an Bord porträtieren.Mit einer Einführung von Wilfried Brandes-Ebert. \nEintritt frei!
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SUMMARY:BREMEN LIEST 2023 - Zwei Lesungen
DESCRIPTION:Im Rahmen der 6. Bremer Literaturnacht lädt die Bibliothek im Kulturhaus Walle zu zwei Lesungen ein: \n19.00 Sabine Schiffner liest aus ihrem 2023 erschienen Krimiroman „Nachtigallentage“. Der neue Roman der Bremer Autorin ist ein abgründiges literarisches Kammerspiel\, das in Form eines Geständnisses die Geschichte einer Beziehung mit tödlichem Ende erzählt.  \n20.15 Helga Viets liest Texte aus dem Buch „Zwischen den Zeilen wohne ich noch immer“. (Hrsg. Doris Dörrie und Cordt Schnibben). Es sind Geschichten zu unterschiedlichen Themen des Lebens\, z.B.: Wo alles begann\, Mein Schwarm\, Mein Körper\, Reiz der Lüge\, Mein Tick\, Am Ende des Lebens. \nEintritt frei \n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-3887073
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SUMMARY:Geschichtstreff
DESCRIPTION:Ein offener Treff für Geschichtsinteressierte mit Angela Piplak: Besprochen werden Neueingänge im Bildarchiv\, aktuelle Recherchen des Geschichtskontors oder Fragen aus der Geschichtsgruppe. \nNeue Mitglieder sind willkommen. \n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de telefonisch 0421-396 2101 \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Vortrag:“Bremerinnen bewältigen die Nachkriegszeit– Käthe Popall“\, 15 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Von April bis September können Interessierte 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. Schwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Mosaiktrittsteine für den Garten
DESCRIPTION:Mit Beton\, Drahtgeflecht und bunten Mosaiksteinen werden Trittsteine für das Gartenbeet hergestellt\, die frostfest sind und auch in der dunklen Jahreszeit für Farbakzente in Ihrem Garten sorgen. In einem Workshop können mehrere Trittsteine angefertigt werden. \n\n\n\nBeitrag: 25 € + 12-20 € für Material je nach Verbrauch \n\n\n\nGerne können Sie auch mehrere Termine reservieren. Teilen Sie uns Ihre Wünsche bei der Anmeldung: tel. 0421-829935 oder i.raeder@kulturhauswalle.de \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Für die Nutzung der Kreativwerkstatt und der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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CATEGORIES:Kreativ,Mosaik-Workshops
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SUMMARY:Queer Barnight
DESCRIPTION:Einmal im Monat findet der Barabend für LSBTQIA+ im Brodelpott statt. \nEine Gelegenheit für alle Queers sich im Bremer Westen zu treffen. Neben Getränken und Musik gibt es Raum um allerhand Programm mitzugestallten: Vom Spieleabend oder einer Movie Night bis zu Karaoke oder dem gemeinsamen Ausprobieren eurer neuesten Fummel und Drag Outfits ist alles möglich. Kommt vorbei und bringt gern Ideen mit! \nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Ukel-Session – präsentiert vom 1. Bremer Ukulelenorchester
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum monatlich stattfindenden Ukulelen-Stammtisch! \nWer Lust auf das gemeinsame Singen und Spielen von Oldies\, Folksongs oder Schlager hat oder wer ganz allgemein das eigene Ukulelenspiel verbessern möchte\, ist bei uns richtig. \nVorkenntnisse sind Nebensache. \nAuf Nachfrage stellen wir auch Leihukulelen zur Verfügung. \nEintritt frei\, Spenden willkommen! \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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CATEGORIES:Treffs | Gruppen
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich \n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter a.piplak@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421 3887074 \n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Für die Nutzung des Bildarchivs\, in dem diese Veranstaltung stattfindet\, sowie der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. Gerne können wir auch Ihren Besuch im Saal ermöglichen\, dort ist der Zutritt barrierefrei. Sie können uns in Ihrer Anmeldung mitteilen\, ob Sie sich dies wünschen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Der Maulwurf Grabowski
DESCRIPTION:Mobiles Figurentheater BremenBirgit Neemann \nNach dem Kinderbuch von Luis Murschetz. Für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie. \nDer Maulwurf Grabowski lebt auf der großen bunten Wiese eines Bauern am Stadtrand. Doch eines Tages wird sein behagliches und geruhsames Leben gestört. \nViele Schwierigkeiten sind zu überwinden\, aber ein starker Typ wie Grabowski lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Eine spannende Geschichte über das Leben mit und in der Natur. \nRegie & Puppenbau: Rainer SchicktanzSpieldauer: ca. 45 Minuten \n\n\n\n\n\nEintritt: Kinder 3 €\, Erwachsene 5 € bis 8 € nach Selbsteinschätzung \n\n\n\nReservieren\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101Samstags und Sonntags sind wir erst zwei Stunden vor der Veranstaltung vor Ort und beantworten in der Regel keine E-Mails oder Anrufe mehr. Auch nicht Freitags ab 16 Uhr. \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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CATEGORIES:Weitere Kinderangebote
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonderöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Rundgang: Das alte Muggenburgquartier
DESCRIPTION:Bis zum Zweiten Weltkrieg befand sich rund um den alten Muggenburgbunker ein eng bebautes Gewerbe- und Wohngebiet. Dort befanden sich zwischen Wohngebäuden Kalkbrennereien\, Segelmachereien\, eine Bonbon- und Schellackfabrik und unzählige Kneipen für die Arbeiter der angrenzenden Werften und Industriebetriebe. Heute erinnert kaum mehr etwas an dieses lebendige Viertel. Auf diesem Rundgang gehen wir auf Spurensuche. \nBeitrag 8 € erm. 6 €Treffpunkt: Hafenarchiv\, Auf der Muggenburg 30 (Zugang über Stepanikirchenweide / Ecke auf der Muggenburg) \n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101 \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Zeiten & Zeichen
DESCRIPTION:Druckgrafiken von Manfred Schidlo \nDie Entstehung der Bilder von Manfred Schidlo sind zugleich ein künstlerischer und ein handwerklicher Prozess. \nMit dem Skizzenblock unterwegs auf der Suche nach Inspirationen findet der Künstler seine Motive\, die er zunächst klassisch mit dem Bleistift aufs Papier bringt. Dabei lässt er sich anregen von den zahlreichen Formen und Bildern die ihm Natur und Umgebung bieten. Im Anschluss beginnt der handwerkliche Prozess seiner Arbeit. Das Motiv wird je nach Druckverfahren in eine Kupferplatte geritzt oder geätzt\, es wird in eine Linolplatte geschnitten oder auf eine Holzplatte geritzt oder…\, dann wird es gedruckt. \n\n\n\n\n\nDer Autodidakt hat seine Neugierde und seine Begeisterung sich kreativ mit den Mitteln von Druckverfahren auszudrücken\, bei zahlreichen Workshops und Fortbildungen vertieft. Die Kentnisse und Vielfalt unterschiedlicher Drucktechniken\, wie Radierungen\, Lithografien\, Holz- und Linolschnitte… ermöglichen ihm\, sich immer wieder neu auszuprobieren und die Techniken für den eigenen künstlerischen Ausdruck zu nutzen. Nach zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zeigt der Bremer Künstler jetzt seine Arbeiten im Kultuturhaus Walle. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Zeiten & Zeichen - Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Druckgrafiken von Manfred Schidlo \nDie Entstehung der Bilder von Manfred Schidlo sind zugleich ein künstlerischer und ein handwerklicher Prozess. \nMit dem Skizzenblock unterwegs auf der Suche nach Inspirationen findet der Künstler seine Motive\, die er zunächst klassisch mit dem Bleistift aufs Papier bringt. Dabei lässt er sich anregen von den zahlreichen Formen und Bildern die ihm Natur und Umgebung bieten. Im Anschluss beginnt der handwerkliche Prozess seiner Arbeit. Das Motiv wird je nach Druckverfahren in eine Kupferplatte geritzt oder geätzt\, es wird in eine Linolplatte geschnitten oder auf eine Holzplatte geritzt oder…\, dann wird es gedruckt. \n\n\n\n\n\nDer Autodidakt hat seine Neugierde und seine Begeisterung sich kreativ mit den Mitteln von Druckverfahren auszudrücken\, bei zahlreichen Workshops und Fortbildungen vertieft. Die Kentnisse und Vielfalt unterschiedlicher Drucktechniken\, wie Radierungen\, Lithografien\, Holz- und Linolschnitte… ermöglichen ihm\, sich immer wieder neu auszuprobieren und die Techniken für den eigenen künstlerischen Ausdruck zu nutzen. Nach zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zeigt der Bremer Künstler jetzt seine Arbeiten im Kultuturhaus Walle. \n\n\n\nAusstellung 19.8.2023 – 24.10.2023 \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Friendly Friday (Lesung und Konzert)
DESCRIPTION:Brodelpott feat. Bremer Literaturkontor \nWieso zwischen Lesung und Konzert auswählen\, wenn Du beides haben kannst? Junge Autor:innen und Musiker:innen präsentieren ihre Arbeiten in gemütlicher Atmosphäre. \nZur Einstimmung auf den Abend\, servieren wir ab 19 Uhr warme Suppe oder anderen Leckereien. Die Bar ist natürlich auch offen. \nDer Erlös aus dem Essensverkauf sowie der Eintritt kommen komplett den Künstler:innen zu Gute\, also: pay as much as you can. \n\n\n\n\n\n\nLaura Müller-Hennig (*1985) hat im Bereich Theater und Film gearbeitet\, Medienproduktion und Psychologie studiert und widmet sich seit mehreren Jahren verschiedenen Kunstprojekten – u.a. im Blaumeier-Atelier und in der Film-Kooperative „compagnons“. Einige ihrer Texte hat sie in Kunstkatalogen\, Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht sowie in der MiniLit-Reihe des Bremer Literaturkontors. Dort leitet sie seit 2018 eine regelmäßig stattfindende Schreibwerkstatt für junge Autor:innen. \nBereits mit 6 Jahren beginnt Nike Helena Klavier zu spielen und zu singen bis sie irgendwann anfängt\, ihre eigenen Texte zu schreiben. 2019 veröffentlicht die mittlerweile 23 Jährige ihren ersten Song „Angst vor dem Tag“ auf SoundCloud. Inspiriert vom eigenen Leben beschreibt sie in ihrer Musik die Melancholie des Alltags\, verarbeitet Unsicherheiten der Zwanziger und vergangener Liebe. Vollkommen ehrlich\, nah und verletzlich findet sie dabei irgendwo zwischen Indie und Pop ihren eigenen Stil. Zwischen immer wieder zu sich selbst finden und der Angst sich wieder zu verlieren. Zwischen Leichtsinn und Klarheit: Das bewegt die Bremer Musikerin in ihren zuletzt veröffentlichten Songs wie „Sektfrühstück“ und „jung und naiv“. \n\n\n\n\nReservieren\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101Samstags und Sonntags sind wir erst zwei Stunden vor der Veranstaltung vor Ort und beantworten in der Regel keine E-Mails oder Anrufe mehr. Auch nicht Freitags ab 16 Uhr. \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
URL:https://www.kulturhauswalle.de/event/friendly-friday-lesung-und-konzert-august-2023/
CATEGORIES:Bühne | Events
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Es hat von April bis September geöffnet. Interessierte können 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. Schwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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