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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nNur nach Anmeldung. Eintritt frei! \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:Offener Doppelkopfabend
DESCRIPTION:Mit Schweinen\, Karlchen und ohne Neunen. \nImmer am ersten Dienstag im Monat findet im Brodelpottcafé ein offener Doppelkopfabend für alle Spielbegeisterten statt\, die die grundlegenden Regeln des Spiels kennen. \nMit Spaß beim Spielen und Geselligkeit wollen wir gemütliche Abende miteinander verbringen. Mit Getränkeverzehr. \nAnmeldungen bei Ingrid Räder: 0421/829935 oder unter i.raeder@kulturhauswalle.de
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SUMMARY:Geschichtstreff: Buchvorstellung Eckard Stengel
DESCRIPTION:Beim offenen Geschichtstreff haben wir diesmal eine Lesung zur Zeitgeschichte: \nAm 6. Dezember stellt der freie Journalist Eckhard Stengel sein jüngstes Buch vor: „Bremer Rundschau. Bremen und Bremerhaven seit 1989 aus Sicht eines Zeitungskorrespondenten“. Das 420-Seiten-Werk enthält seine interessantesten Artikel (und Fotos) aus seiner rund 30-jährigen Tätigkeit als freiberuflicher Bremen-Korrespondent der „Frankfurter Rundschau“ und einiger anderer großer Medien – darunter auch Texte mit Bezug zu Walle und Gröpelingen.  \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:Klaviermusik und Astrofotografie - Dagmar Krug spielt live zu faszinierenden Himmelsaufnahmen
DESCRIPTION:Dagmar Krug ist eine vielseitige Bremer Pianistin und Komponistin. Bei dieser Veranstaltung spielt sie Stücke u.a. von Satie\, Chopin sowie Eigenkompositionen. Die Musik wird optisch untermalt mit faszinierenden Himmelsaufnahmen von Hanns Selig. Ein audiovisueller Ohren- und Augenschmaus! \nEintrittspreis: frei\, Spende willkommen \nZurzeit ist eine Reservierung nicht notwendig. Dennoch können Sie gerne Ihren Platz reservieren. Dies hilft uns bei der Planung der Veranstaltung. Samstags und Sonntags sind wir erst zwei Stunden vor der Veranstaltung vor Ort und beantworten in der Regel keine E-Mails oder Anrufe mehr. \nReservierungen unter tickets@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421-396 2101. \nwww.dagmar-krug.de \nwww.youtube.com/user/dagmarkrug
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SUMMARY:Malsamstag „Intuitives Malen“ in Kooperation mit der VHS
DESCRIPTION:Die Teilnehmer:innen (max. 5 Personen) malen auf großen Formaten an der Malwand. Begleitet von der Kursleiterin gehen sie auf eine kreative Entdeckungsreise. \nBeitrag: 40\,60 € + 7 € MaterialAnmedlung bei der VHS unter: Tel: 362-8208
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SUMMARY:Hatice Akyün: Einmal Hans mit scharfer Soße (Lesung und Gespräch)
DESCRIPTION:Literatür.Jetzt. Weibliche Stimmen aus dem deutsch-türkischen AlltagEine Lesereihe von Hafenmuseum\, Logbuch und Kulturhaus Walle BrodelpottAchtung: Die Lesung findet im Hafenmuseum statt! \n\n\n\nFür unsere neue Lesereihe Literatür.Jetzt. laden wir sechs Autor*innen ein\, die die deutschsprachige Literaturszene um ihre familiär-biografischen Bezüge zur Türkei bereichern. Im Bremer Westen\, wo viele Menschen leben\, deren Großeltern oder Eltern dem Anwerbeabkommen vor 60 Jahren gefolgt sind\, können besondere Gespräche entstehen. Der literarische Blick richtet sich dabei auf Begegnungen zwischen den Kulturen\, den Geschlechtern und Generationen. \n\n\n\n\n\nFoto von Nils Starnick\n\n\n\n\n\nEin lebhafter\, authentischer\, herrlich aufgekratzter Roman aus der Zwischenwelt einer selbstverständlich emanzipierten\, aber immer noch in ihrer Herkunftskultur verwurzelten Deutschtürkin: Die in Duisburg aufgewachsene\, in Berlin arbeitende Journalistin Hatice Akyün schildert\, wie sie auf der Suche nach einem deutschen Mann ständig enttäuscht wird\, weil er ihr die Autotür nicht aufhält und im Restaurant die Rechnung teilen will. Sie sucht den fortschrittlichen Mann\, der ihr witzige Komplimente macht und sie auf Händen trägt\, sie sucht: »Einmal Hans mit scharfer Soße«. \n \n\n\n\n\nHATICE AKYÜN wird 1969 in Akpinar in Anatolien geboren. 1972 zieht sie mit ihrer Familie nach Deutschland\, wo sie seither lebt. Als Journalistin beginnt sie bei der WAZ\, seit 2003 schreibt sie als freie Journalistin unter anderem für Spiegel\, Emma\, taz und den Tages­spiegel. Dort erscheint seit 2011 auch ihre wöchentliche Kolumne »Meine Heimat«. 2005 veröffentlicht Hatice Akyün ihr Buch »Einmal Hans mit scharfer Soße«\, 2012 wird der Bestseller verfilmt. 2008 erscheint ihr zweites Buch „Ali zum Dessert“\, weitere folgten und aktuell schreibt sie an einem neuen Roman. \nEintritt 5/8 € \n\n\nNächste Lesungen der Reihe: \n\n\n\n13.01.2023 im Kulturhaus Walle: Leyla Bektaş \n\n\n\n17.02.2023 im Logbuch: Esmahan Aykol \n\n\n\n17.03.2023 im Logbuch: Dilek Güngör \n\n\n\n14.04.2023 im Hafenmuseum: Anna Yeliz Schentke \n\n\n\n12.05.2023 im Kulturhaus Walle: Gün Tank \n\n\n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe „Literatür Jetzt“ findet in Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor\, dem Kulturforum Türkei und der Globale° statt. Gefördert wird die Reihe durch den Senator für Kultur\, die Sparkasse Bremen\, Neu Start Kultur und den Bundesverband Soziokultur. 
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SUMMARY:Offene Bühne des 1. Bremer Ukulelenorchesters
DESCRIPTION:Die Offene Bühne hat sich zum ultimativen Renner im Brodelpott entwickelt! Hier wird längst verschütteten Songperlen zu neuem Glanz verholfen\, Gewagtes ganz neu interpretiert und das Publikum bestens unterhalten.
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nNur nach Anmeldung. Eintritt frei! \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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DESCRIPTION:Einführung in die Techniken des Nassfilzens: Pulswärmer oder Schals\, Taschen\, Handyhüllen\, Blumen\, Windlichter\, Sitzkissen\, Lampenhüllen u.a. können angefertigt werden. (Auch für Fortgeschrittene) \nBeitrag: 45 € + 10 € für MaterialAnmeldung: Tel. 829935 | i.raeder@kulturhauswalle.de
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SUMMARY:Werkstattgespräch: Das Alte Muggenburgviertel
DESCRIPTION:Vor dem Zweiten Weltkrieg befand sich auf der heutigen Überseeinsel ein eng bebautes Wohn- und Gewerbegebiet. Dort befanden sich Tran- und Kalkbrennereien\, Segelmachereien\, Werften\, Reismühlen und Wohngebäude. Mit dem Bau des Freihafen 1\, dem späteren Europahafen\, wurde das dicht besiedelte Gebiet von der Stadt abgeschnitten und nur durch schmale Zugänge und vom Wasser her zugänglich. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Muggenburgviertel vollständig zerstört und später dem Hafengebiet zugeordnet. In dem Werkstattgespräch stellen Angela Piplak und Cecilie Eckler von Gleich in alten Fotos das untergegangene Viertel vor.
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SUMMARY:Chris Ipanaques magische Kugel - Jongleur Show
DESCRIPTION:Mit seiner Glaskugel und anderen Jongleur-Objekten verzaubert Chris Ipanaque den Blick von Kindern und Erwachsenen. Seine erstaunliche Performance macht aus dem Sonntagnachmittag ein einzigartiges Erlebnis. \nEintrittspreis: 3 € bis 5 € nach eigenem Ermessen \nZurzeit ist eine Reservierung nicht notwendig. Dennoch können Sie gerne Ihren Platz reservieren. Dies hilft uns bei der Planung der Veranstaltung. Samstags und Sonntags sind wir erst zwei Stunden vor der Veranstaltung vor Ort und beantworten in der Regel keine E-Mails oder Anrufe mehr. \nReservierungen und Vorverkauf unter tickets@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421-396 2101. \nChris Ipanaque sehen
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CATEGORIES:Weitere Kinderangebote
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SUMMARY:Malerei von Andy Brock
DESCRIPTION:Tief beeindruckt von einem Ausstellungsbesuch in der Bremer Kunsthalle mit Bildern der Künstlergruppe „Der blaue Reiter“ lies sich Andy Brock verleiten selber den Pinsel in die Hand zu nehmen. \nInspiriert von den expressionistischen Bildern von August Macke und Franz Marc übte er den Umgang mit Farben und Flächen und bringt seit nun fast 21 Jahren ganz eigenwillig die persönlichen Empfindungen und Sichtweisen der Dinge auf die Leinwand. Die Motivation des Autodidakten\, der auch Gedichte schreibt\, ist immer die Betrachter:innen seiner Bilder emotional zu berühren dabei ist der eigene kreative Ausdruck als Kommunikationsform für Andy Brock  elementar. \n\n\n\n\n\n\nEröffnung: Sa. 19.11. | 15 UhrAusstellung: 19.11. – 2.2.2023
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SUMMARY:Friendly Friday mit Suzannah und Elizaveta Vasileva
DESCRIPTION:Suppe\, Musik und Literatur\n\n\n\n\n\n„Mich interessiert die Essenz eines Songs\, durch die musikalische Reduzierung fällt auf\, was man eigentlich alles weglassen kann“\n\n\n\n\n\nWeg lässt sie viel. Zum Beispiel Akkorde oder Drums. So viel\, bis es haarscharf noch ein Song ist\, der sich mitunter rührend an einzelne Töne klammert. Gemeinsam arrangiert und gesungen (aktuell mit Bassistin Meike Schaub als Band „raw“) entwickeln sich kleine Miniaturen\, Zustände. \nDer Fokus liegt auf ihrem Gesang\, der mal melancholisch\, zart und verletzlich klingt\, dann wieder prägnant und selbstsicher strahlt. Inhaltlich erzählen die Songs in einer assoziativ offenen Bildsprache und teilweise selbstkritisch-distanzierter und ironischer Haltung von der Beschaffenheit einer Beziehung. Sie erzählt vom Ankommen und vom Suchen. Vom Erschaffen und Kaputtmachen. Manchmal geht es um Schnupfen oder Rutschen\, dann wieder um das zu stopfende Loch in der eigenen Seele. Es geht auch immer um Kunst und Mutterschaft.  \nIhre aktuelle zweite geliebte Band heißt Rausz\, dort oszilliert und wütet Suzannah zwischen punk und grunge\, sie performt\, singt und schreibt dort.” \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nElizaveta Vasileva wurde 1997 in Sankt-Petersburg geboren. Sie studierte Kunstgeschichte und Fotografie in Wien. Seit 2020 studiert sie in Bremen Freie Kunst an der Hochschule für Künste\, zurzeit in den Klassen von Julika Rudelius und Asli Serbest. 2021 war sie an der Gruppenausstellung Distance matters – coming together to stay apart auf dem Open Space Domshof beteiligt. In der Reihe MiniLit des Bremer Literaturkontors erscheint im Herbst ein Heft mit ihrem Text „Drei Jahre meines Lebens\, die ich vergesse“. Für das Literaturmagazin Bremen hat sie vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs einen Text über ihr Verhältnis zu ihrem Geburtsland Russland geschrieben. \nWeitere Informationen zu Elizaveta Vasileva findet ihr hier. \n\n\n\n\nDer Erlös aus dem Suppenverkauf sowie der Eintritt kommen komplett den Künstler:innen zu Gute.Beim Eintritt gilt daher das Motto: pay as much as you can.
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DESCRIPTION:Herzlich willkommen zum monatlich stattfindenden Ukulelen-Stammtisch! Wer Lust auf das gemeinsame Singen und Spielen von Oldies\, Folksongs oder Schlager hat oder wer ganz allgemein das eigene Ukulelenspiel verbessern möchte\, ist bei uns richtig. Vorkenntnisse sind Nebensache. Auf Nachfrage stellen wir auch Leihukulelen zur Verfügung. \nEintritt frei\, Spenden willkommen
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nNur nach Anmeldung. Eintritt frei! \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:Jüdische Nachbarn - Rundgang
DESCRIPTION:Etwa 200 jüdische Bürger:innen lebten vor 1933 in Walle. Es gab etliche von Juden geführte Geschäfte\, vom Kaufhaus des Westens bis zu Galanteriewaren Fuchs. Im Nationalsozialismus wurden diese Geschäfte boykottiert\, und viele in der Reichspogromnacht vom 8. auf den 9. November 1938 zerstört. Die Häuser von Juden und Jüdinnen wurden geraubt und sie selbst in sogenannte Judenhäuser zusammengepfercht. Wer nicht rechtzeitig auswandern oder fliehen konnte\, wurde deportiert und ermordet. Anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht erinnert dieser Stadtteilrundgang an die jüdischen Nachbarn in Walle. \nTreffpunkt Vegesacker Straße / Ecke Bremerhavener Straße \nBeitrag 6 € erm. 4 € \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:Dat Klöönwark – Der offene Plattstammtisch
DESCRIPTION:Regelmäßig trifft sich im Brodelpott eine vom Aussterben bedrohte Art – die sogenannten Plattsnacker! Platt-Muttersprachler*innen sind mittlerweile spärlich gesät\, aber beim Klöönwark triffst du sie noch – sowohl „native speaker“ als auch Leute\, die einfach nur Lust auf Plattdeutsch haben. In dieser Runde ist es egal\, ob man bereits drei Volkshochschulkurse hinter sich hat\, als lütte Deern oder Jung mit Oma Erna ‚af un an mal snackt hett‘ oder überhaupt kein Platt kann. Das Einzige\, was zählt\, ist Neugier und Lust auf die plattdeutsche Sprache! Bloots nich bang ween! Kiek mol rin\, wi freit us op di! \nEintritt frei
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SUMMARY:Mosaiktrittsteine für den Garten
DESCRIPTION:Die Teilnehmer:innen gestalten unter Anleitung mit Beton und Mosaiksteinen bunte frostfeste Trittsteine für das Gartenbeet. \nBeitrag pro Termin 25 € + ca. 12 – 20 € Material je nach VerbrauchAnmeldung: Tel. 0421 829935\, i.raeder@kulturhauswalle.de
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CATEGORIES:Kreativ,Mosaik-Workshops
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SUMMARY:Improtheater: Die Prontos
DESCRIPTION:Die Prontos sind eine altersgemischte Gruppe aus verschiedensten Berufen mit viel Freude am Theaterspiel. 2007 löste sich eine Gruppe begeisterter ImprospielerInnen von einem VHS Kurs und gründeten die Prontos\, die von diesem Zeitpunkt an in wechselnder Besetzung mit unterschiedlichen TrainerInnen an verschiedenste Orten trainierten und immer wieder Auftritte organisierten. Aus diesen Wurzeln resultiert die Verbundenheit zur VHS Improszene.Für das Match im Brodelpott haben die Prontos SpielerInnen eines VHS Kurs herausgefordert. Dieser Maistro\, ein virtuoses Szenenspiel jeder gegen und mit jedem\, wird nach Vorgaben aus dem Publikum und unter strenger Regie des Schiedsrichters den Impro Superstar des Abends küren. Spielentscheidend sind unendlicher spielerischer Einsatz\, unbegrenzte Genialität und schon fast göttliches Improvisationsvermögen.Für den Sieg entscheidend bleibt aber der Klatschomat des Publikums in seiner unergründlichen Weisheit. \nEintrittspreis: Gegen Spende oder Soliticket (15 € mit einem Getränk Ihrer Wahl inklusive) \nAnmeldungen unter tickets@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421-396 2101.
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SUMMARY:Offener Doppelkopfabend
DESCRIPTION:Mit Schweinen\, Karlchen und ohne Neunen. \nImmer am ersten Dienstag im Monat findet im Brodelpottcafé ein offener Doppelkopfabend für alle Spielbegeisterten statt\, die die grundlegenden Regeln des Spiels kennen. Mit Spaß beim Spielen und Geselligkeit wollen wir gemütliche Abende miteinander verbringen. Mit Getränkeverzehr. \nAnmeldungen bei Ingrid Räder: 0421/829935 oder unter i.raeder@kulturhauswalle.de
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SUMMARY:Geschichtstreff
DESCRIPTION:Ein offener Treff für Geschichtsinteressierte mit Angela Piplak: Neueingän-ge im Bildarchiv\, aktuelle Recherchen des Geschichtskontor\, Informationen.Neue Mitglieder willkommen. \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nNur nach Anmeldung. Eintritt frei! \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:HERSTORY - Alte Frauen und der Wert der Erinnerung
DESCRIPTION:Tanz-\, Theaterprojekt von Lena Neckel. Eine unperform Produktion \n\n\n\nGreise Frauen waren schon vor langer Zeit die Geschichtenerzählerinnen\, welche das von der Gemeinschaft erworbene Wissen an die jüngere Generation weitergaben und so vor dem Vergessen retteten. Es handelte sich um Wissen über Pflanzen und deren heilende Kräfte\, Wissen zum Umgang mit der Natur\, Wissen über das Miteinander von Menschen. Sie kümmerten sich um Erinnerungen daran\, wie die Orte einst aussahen\, an denen wir nun leben\, wie die Menschen zueinander sprachen und welche Werte sie teilten. Für diese wichtige\, lehrreiche Position\, die Menschen mit mehr Lebenserfahrung einnehmen sollten\, haben wir in unserer heutigen westlichen Gesellschaft der Schnelligkeit und des Wachstums keinen Platz. Alte Menschen werden zu großen Teilen als Last angesehen. Dieses Stück möchte das ändern und insbesondere Frauen\, deren Geschichten zu oft nicht in den Büchern auftauchen\, den Raum geben\, um von „damals“ zu erzählen. Es wird ein kreativer Moment geschaffen\, in dem die Geschichten neu zum Leben erwachen und ein Ort des kollektiven Erinnerns und Lernens der Frauen zusammen mit dem anwesenden Publikum entsteht. \n\n\n\nEintrittspreis:6 € bis 10 € nach eigenem Ermessen oder Soliticket (15 € mit einem Getränk Ihrer Wahl inklusive) \n\n\n\nHerstory is a term for history written from a feminist perspective and emphasizing the role of women\, or told from a woman’s point of view. It originated as an alteration of the word„history“\, as part of a feminist critique of conventional historiography\, which in their opinion is traditionally written as „his story“\, i.e.\, from the male point of view.– Wikipedia – \n\n\n\nunperform ist ein freies Künstler*innenkollektiv\, das im Bereich der darstellenden Künste produzierend und entwickelnd tätig und als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert ist. unperformer*innen sind professionell in den Bereichen Theater\, Tanz\, Performance\, Musik und allem\, was sich dazwischen bewegt tätig. Inhaltlich setzt sich das Kollektiv mit aktuellen gesellschaftlich relevanten und politischen Themen auseinander. Anfang 2020 erhielt unperform eine dreijährige Konzeptförderung vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen. \n\n\n\nReservierungen und Vorverkauf unter tickets@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421-396 2101.
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DESCRIPTION:Tanz-\, Theaterprojekt von Lena Neckel. Eine unperform Produktion \nGreise Frauen waren schon vor langer Zeit die Geschichtenerzählerinnen\, welche das von der Gemeinschaft erworbene Wissen an die jüngere Generation weitergaben und so vor dem Vergessen retteten. Es handelte sich um Wissen über Pflanzen und deren heilende Kräfte\, Wissen zum Umgang mit der Natur\, Wissen über das Miteinander von Menschen. Sie kümmerten sich um Erinnerungen daran\, wie die Orte einst aussahen\, an denen wir nun leben\, wie die Menschen zueinander sprachen und welche Werte sie teilten. Für diese wichtige\, lehrreiche Position\, die Menschen mit mehr Lebenserfahrung einnehmen sollten\, haben wir in unserer heutigen westlichen Gesellschaft der Schnelligkeit und des Wachstums keinen Platz. Alte Menschen werden zu großen Teilen als Last angesehen. Dieses Stück möchte das ändern und insbesondere Frauen\, deren Geschichten zu oft nicht in den Büchern auftauchen\, den Raum geben\, um von „damals“ zu erzählen. Es wird ein kreativer Moment geschaffen\, in dem die Geschichten neu zum Leben erwachen und ein Ort des kollektiven Erinnerns und Lernens der Frauen zusammen mit dem anwesenden Publikum entsteht. \nEintrittspreis: 6 € bis 10 € nach eigenem Ermessen oder Soliticket (15 € mit einem Getränk Ihrer Wahl inklusive) \nHerstory is a term for history written from a feminist perspective and emphasizing the role of women\, or told from a woman’s point of view. It originated as an alteration of the word„history“\, as part of a feminist critique of conventional historiography\, which in their opinion is traditionally written as „his story“\, i.e.\, from the male point of view.– Wikipedia – \nunperform ist ein freies Künstler*innenkollektiv\, das im Bereich der darstellenden Künste produzierend und entwickelnd tätig und als gemeinnütziger eingetragener Verein organisiert ist. unperformer*innen sind professionell in den Bereichen Theater\, Tanz\, Performance\, Musik und allem\, was sich dazwischen bewegt tätig. Inhaltlich setzt sich das Kollektiv mit aktuellen gesellschaftlich relevanten und politischen Themen auseinander. Anfang 2020 erhielt unperform eine dreijährige Konzeptförderung vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen. \nReservierungen und Vorverkauf unter tickets@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421-396 2101. \n 
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DESCRIPTION:Achtung! Gemeinsames Singen kann Menschen in einen Freudentaumel und Glücksrausch versetzen\, Teilnahme am Offenen Singen also auf eigene Gefahr! Wer aber keine Angst vor sprudelnden Glückshormonen hat\, sollte sich die erste Ausgabe des offenen Singens mit dem 1. Bremer Ukulelenorchester auf keinen Fall entgehen lassen. Egal ob Schlager\, Blueshit oder Folkloreklassiker – an diesem Abend bleibt kein Auge trocken und keine Tonlage unangetastet. Texte sind vorhanden\, Noten können zu Hause bleiben\, hier zählt die Freude am Singen und am Leben. \nSpenden willkommen!
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nNur nach Anmeldung. Eintritt frei! \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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SUMMARY:Herbstferienprogramm für Kinder – eine kreative Woche
DESCRIPTION:Nassfilzen mit Schafwolle\, Malen auf großen Formaten an der Malwand\, Backen\, Spiele drinnen und draußen. Ein buntes Programm erwartet die Kinder in dieser Ferienwoche. \nMo 17.10. – Do 20.10. | 7 – 13 Jahre | 10.00 – 13.00Beitrag 24 € + 14 € Material\, erm. 20 € inkl. Material \nAnmeldung für die Ferienwoche: Tel. 829935\, i.raeder@kulturhauswalle.de
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CATEGORIES:Kreativ,Mosaik-Workshops,Weitere Kinderangebote
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum
DESCRIPTION:Das kleine Museum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist geöffnet. Jenseits der regulären Öffnungstage können sich Gruppen für Führungen anmelden. \nOrt: KGV Blockland\, Behrensweg 5 a | über Hohweg\, Unionweg\, Nachtigallweg | Buslinie 20 | \nwww.kaisenhausmuseum.de \nAnmeldung für Gruppen Tel. 3963531\, 3887074
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SUMMARY:Frauenorte in Walle - Rundgang
DESCRIPTION:Anna Stiegler\, Maria Krüger und Bremens erste Senatorin\, Käthe Popall\,  sind  Beispiele für Frauen die in Walle lebten oder wirkten. Auf diesem Rundgang in Kooperation mit dem Bremer Frauenmuseum begeben wir uns auf die Spuren von bekannten und etwas weniger bekannten Bremerinnen im Stadtteil\, lernen eine dichtende Pastorengattin sowie engagierte Reformpädagoginnen kennen. Dabei entdecken wir auch das Walle jenseits der Nordstraße\, wie es vor dem zweiten Weltkrieg war\, aber auch Frauenorte von 1950 bis in die allerjüngste Vergangenheit. Mit Marion Reich und Angela Piplak. \nTreffpunkt: Hansator / Ecke Nordstraße vor dem alten Zollamt \nBeitrag 6 € erm. 4 € \nAnmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
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