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SUMMARY:Der Maulwurf Grabowski
DESCRIPTION:Mobiles Figurentheater BremenBirgit Neemann \nNach dem Kinderbuch von Luis Murschetz. Für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie. \nDer Maulwurf Grabowski lebt auf der großen bunten Wiese eines Bauern am Stadtrand. Doch eines Tages wird sein behagliches und geruhsames Leben gestört. \nViele Schwierigkeiten sind zu überwinden\, aber ein starker Typ wie Grabowski lässt sich nicht so schnell unterkriegen. Eine spannende Geschichte über das Leben mit und in der Natur. \nRegie & Puppenbau: Rainer SchicktanzSpieldauer: ca. 45 Minuten \n\n\n\n\n\nEintritt: Kinder 3 €\, Erwachsene 5 € bis 8 € nach Selbsteinschätzung \n\n\n\nReservieren\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101Samstags und Sonntags sind wir erst zwei Stunden vor der Veranstaltung vor Ort und beantworten in der Regel keine E-Mails oder Anrufe mehr. Auch nicht Freitags ab 16 Uhr. \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonderöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Rundgang: Das alte Muggenburgquartier
DESCRIPTION:Bis zum Zweiten Weltkrieg befand sich rund um den alten Muggenburgbunker ein eng bebautes Gewerbe- und Wohngebiet. Dort befanden sich zwischen Wohngebäuden Kalkbrennereien\, Segelmachereien\, eine Bonbon- und Schellackfabrik und unzählige Kneipen für die Arbeiter der angrenzenden Werften und Industriebetriebe. Heute erinnert kaum mehr etwas an dieses lebendige Viertel. Auf diesem Rundgang gehen wir auf Spurensuche. \nBeitrag 8 € erm. 6 €Treffpunkt: Hafenarchiv\, Auf der Muggenburg 30 (Zugang über Stepanikirchenweide / Ecke auf der Muggenburg) \n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101 \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Zeiten & Zeichen
DESCRIPTION:Druckgrafiken von Manfred Schidlo \nDie Entstehung der Bilder von Manfred Schidlo sind zugleich ein künstlerischer und ein handwerklicher Prozess. \nMit dem Skizzenblock unterwegs auf der Suche nach Inspirationen findet der Künstler seine Motive\, die er zunächst klassisch mit dem Bleistift aufs Papier bringt. Dabei lässt er sich anregen von den zahlreichen Formen und Bildern die ihm Natur und Umgebung bieten. Im Anschluss beginnt der handwerkliche Prozess seiner Arbeit. Das Motiv wird je nach Druckverfahren in eine Kupferplatte geritzt oder geätzt\, es wird in eine Linolplatte geschnitten oder auf eine Holzplatte geritzt oder…\, dann wird es gedruckt. \n\n\n\n\n\nDer Autodidakt hat seine Neugierde und seine Begeisterung sich kreativ mit den Mitteln von Druckverfahren auszudrücken\, bei zahlreichen Workshops und Fortbildungen vertieft. Die Kentnisse und Vielfalt unterschiedlicher Drucktechniken\, wie Radierungen\, Lithografien\, Holz- und Linolschnitte… ermöglichen ihm\, sich immer wieder neu auszuprobieren und die Techniken für den eigenen künstlerischen Ausdruck zu nutzen. Nach zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zeigt der Bremer Künstler jetzt seine Arbeiten im Kultuturhaus Walle. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Zeiten & Zeichen - Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Druckgrafiken von Manfred Schidlo \nDie Entstehung der Bilder von Manfred Schidlo sind zugleich ein künstlerischer und ein handwerklicher Prozess. \nMit dem Skizzenblock unterwegs auf der Suche nach Inspirationen findet der Künstler seine Motive\, die er zunächst klassisch mit dem Bleistift aufs Papier bringt. Dabei lässt er sich anregen von den zahlreichen Formen und Bildern die ihm Natur und Umgebung bieten. Im Anschluss beginnt der handwerkliche Prozess seiner Arbeit. Das Motiv wird je nach Druckverfahren in eine Kupferplatte geritzt oder geätzt\, es wird in eine Linolplatte geschnitten oder auf eine Holzplatte geritzt oder…\, dann wird es gedruckt. \n\n\n\n\n\nDer Autodidakt hat seine Neugierde und seine Begeisterung sich kreativ mit den Mitteln von Druckverfahren auszudrücken\, bei zahlreichen Workshops und Fortbildungen vertieft. Die Kentnisse und Vielfalt unterschiedlicher Drucktechniken\, wie Radierungen\, Lithografien\, Holz- und Linolschnitte… ermöglichen ihm\, sich immer wieder neu auszuprobieren und die Techniken für den eigenen künstlerischen Ausdruck zu nutzen. Nach zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zeigt der Bremer Künstler jetzt seine Arbeiten im Kultuturhaus Walle. \n\n\n\nAusstellung 19.8.2023 – 24.10.2023 \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Friendly Friday (Lesung und Konzert)
DESCRIPTION:Brodelpott feat. Bremer Literaturkontor \nWieso zwischen Lesung und Konzert auswählen\, wenn Du beides haben kannst? Junge Autor:innen und Musiker:innen präsentieren ihre Arbeiten in gemütlicher Atmosphäre. \nZur Einstimmung auf den Abend\, servieren wir ab 19 Uhr warme Suppe oder anderen Leckereien. Die Bar ist natürlich auch offen. \nDer Erlös aus dem Essensverkauf sowie der Eintritt kommen komplett den Künstler:innen zu Gute\, also: pay as much as you can. \n\n\n\n\n\n\nLaura Müller-Hennig (*1985) hat im Bereich Theater und Film gearbeitet\, Medienproduktion und Psychologie studiert und widmet sich seit mehreren Jahren verschiedenen Kunstprojekten – u.a. im Blaumeier-Atelier und in der Film-Kooperative „compagnons“. Einige ihrer Texte hat sie in Kunstkatalogen\, Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht sowie in der MiniLit-Reihe des Bremer Literaturkontors. Dort leitet sie seit 2018 eine regelmäßig stattfindende Schreibwerkstatt für junge Autor:innen. \nBereits mit 6 Jahren beginnt Nike Helena Klavier zu spielen und zu singen bis sie irgendwann anfängt\, ihre eigenen Texte zu schreiben. 2019 veröffentlicht die mittlerweile 23 Jährige ihren ersten Song „Angst vor dem Tag“ auf SoundCloud. Inspiriert vom eigenen Leben beschreibt sie in ihrer Musik die Melancholie des Alltags\, verarbeitet Unsicherheiten der Zwanziger und vergangener Liebe. Vollkommen ehrlich\, nah und verletzlich findet sie dabei irgendwo zwischen Indie und Pop ihren eigenen Stil. Zwischen immer wieder zu sich selbst finden und der Angst sich wieder zu verlieren. Zwischen Leichtsinn und Klarheit: Das bewegt die Bremer Musikerin in ihren zuletzt veröffentlichten Songs wie „Sektfrühstück“ und „jung und naiv“. \n\n\n\n\nReservieren\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101Samstags und Sonntags sind wir erst zwei Stunden vor der Veranstaltung vor Ort und beantworten in der Regel keine E-Mails oder Anrufe mehr. Auch nicht Freitags ab 16 Uhr. \n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Es hat von April bis September geöffnet. Interessierte können 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. Schwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Offener Doppelkopfabend
DESCRIPTION:Mit Schweinen\, Karlchen und ohne Neunen. \nImmer am ersten Dienstag im Monat findet im Brodelpottcafé ein offener Doppelkopfabend für alle Spielbegeisterten statt\, die die grundlegenden Regeln des Spiels kennen. \nMit Spaß beim Spielen und Geselligkeit wollen wir gemütliche Abende miteinander verbringen. Mit Getränkeverzehr. \nEintritt 2 € \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Es hat von April bis September geöffnet. Interessierte können 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. Schwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Intuitives Malen im Sommer
DESCRIPTION:Die Teilnehmer:innen (max. 5 Personen) malen auf großen Formaten an der Malwand mit hochwertigen Gouachefarben. \nEs geht darum\, die eigene Kreativität wieder neu zu entdecken und ohne künstlerischen Anspruch inneren Impulsen zu folgen. Dieser Prozess wird von der Kursleiterin und Psychologin begleitet und unterstützt. \nDer Kurs bietet auch Raum für Selbsterfahrung und kann dabei helfen\, in Krisensituationen neue Orientierung zu finden. \nBeitrag: 75 € + 25 € MaterialAnmedlung Tel. 0421-829935 | i.raeder@kulturhauswalle.de \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Für die Nutzung der Kreativwerkstatt und der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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CATEGORIES:Kreativ,Mosaik-Workshops
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Von April bis September können Interessierte 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. \n\n\n\nSchwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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CATEGORIES:Geschichte
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