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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonderöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Offener Doppelkopfabend
DESCRIPTION:Mit Schweinen\, Karlchen und ohne Neunen. \nImmer am ersten Dienstag im Monat findet im Brodelpottcafé ein offener Doppelkopfabend für alle Spielbegeisterten statt\, die die grundlegenden Regeln des Spiels kennen. \nMit Spaß beim Spielen und Geselligkeit wollen wir gemütliche Abende miteinander verbringen. Mit Getränkeverzehr. \nEintritt 2 € \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Es hat von April bis September geöffnet. Interessierte können 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. Schwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Intuitives Malen im Sommer
DESCRIPTION:Die Teilnehmer:innen (max. 5 Personen) malen auf großen Formaten an der Malwand mit hochwertigen Gouachefarben. \nEs geht darum\, die eigene Kreativität wieder neu zu entdecken und ohne künstlerischen Anspruch inneren Impulsen zu folgen. Dieser Prozess wird von der Kursleiterin und Psychologin begleitet und unterstützt. \nDer Kurs bietet auch Raum für Selbsterfahrung und kann dabei helfen\, in Krisensituationen neue Orientierung zu finden. \nBeitrag: 75 € + 25 € MaterialAnmedlung Tel. 0421-829935 | i.raeder@kulturhauswalle.de \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Für die Nutzung der Kreativwerkstatt und der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Von April bis September können Interessierte 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. \n\n\n\nSchwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Offener Doppelkopfabend
DESCRIPTION:Mit Schweinen\, Karlchen und ohne Neunen. \nImmer am ersten Dienstag im Monat findet im Brodelpottcafé ein offener Doppelkopfabend für alle Spielbegeisterten statt\, die die grundlegenden Regeln des Spiels kennen. \nMit Spaß beim Spielen und Geselligkeit wollen wir gemütliche Abende miteinander verbringen. Mit Getränkeverzehr. \nEintritt 2 € \n\n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Café und im Saal. Dort findet diese Veranstaltung statt. Für die Nutzung der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
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CATEGORIES:Treffs | Gruppen
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SUMMARY:Die Sütterlinstunde – Hilfe bei der Transkription alter Dokumente
DESCRIPTION:Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin\, die Schreibschrift\, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten\, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. \nZweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter Leitung von Dr. Andree Brumshagen zur offenen Sütterlinstunde ein und unterstützt Sie bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten Handschriften. Kurze Texte wie Bildunterschriften\, Postkarten und Urkunden\, die in Sütterlin oder in deutscher Schreibschrift geschrieben sind\, können Sie sich in der Sütterlinstunde auch direkt vor Ort übersetzen lassen. \nEintritt frei. Anmeldung erforderlich. \n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter a.piplak@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421 3887074 \n\n\n\n\n\nUnsere Räume sind leider noch nicht barrierefrei. Für die Nutzung des Bildarchivs\, in dem diese Veranstaltung stattfindet\, sowie der Toiletten ist mit Stufen zu rechnen. Gerne können wir auch Ihren Besuch im Saal ermöglichen\, dort ist der Zutritt barrierefrei. Sie können uns in Ihrer Anmeldung mitteilen\, ob Sie sich dies wünschen. In den nächsten Monate wird das Kulturhaus Walle umgebaut und neue Zugänge und barrierefreie Räume werden geschaffen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!
URL:https://www.kulturhauswalle.de/event/die-suetterlinstunde-hilfe-bei-der-transkription-alter-dokumente-37/
CATEGORIES:Geschichte
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SUMMARY:Fahrradtour: Waller Turmtour
DESCRIPTION:Der Waller Fernsehturm ist mit seinen 235\,70 m das zweithöchste Gebäude Bremens\, andere Türme im Stadtteil liegen versteckter und fallen nicht sofort auf. Kirchtürme\, Wohnhochhäuser und sogar ein Leuchtturm sind in Walle beheimatet. Auf dieser neuen Fahrradtour stellt Christina Vogelsang bekannte und unbekannte Türme vor. Zugleich gibt es die Gelegenheit einige der Türme zu besteigen. \nMit Christina Vogelsang. \nBeitrag: 8 € erm. 6 €Treffpunkt: Waller Kirche\, Lange Reihe 77 \n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\n\nOder unter tickets@kulturhauswalle.de | telefonisch 0421-396 2101
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SUMMARY:Kaisenhausmuseum geöffnet
DESCRIPTION:Vortrag:“Bremerinnen bewältigen die Nachkriegszeit“\, 15 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtskontor verbunden. Von April bis September können Interessierte 2 x monatlich an einem Sonntag von 14:00 -18:00 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der Terrasse oder im Garten des Kleinmuseums Kaffee und selbstgebackener Kuchen genossen werden. Für Kinder steht altes Spielzeug zum ausprobieren bereit. \n\n\n\nSchwerpunkt des Kleinmuseums ist die Gründungsgeschichte der Bremer Kaisenhäuser nach dem 2. Weltkrieg. In einer Ausstellung wird die unmittelbare Nachkriegsgeschichte und die Zeit des Wiederaufbaus vermittelt. Neben der Dokumentation gibt es in den Ausstellungsräumen des Museums Gegenstände überwiegend aus den 1950er Jahren. Die Küche mit alten Gerätschaften ist ebenso zu besichtigen wie das ehemalige Schlafzimmer des Eigentümers. \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\n\n\n\nWegbeschreibung | Behrensweg 5A\, 28219 Bremen Das Kleinmuseum liegt im Waller Parzellengebiet im Bereich KGV Blockland; vom Hohweg über den Unionweg\, links ab Nachtigallweg\, rechts Behrensweg. Es ist leider nicht barrierefrei. Ein Besuch mit dem Rollstuhl ist möglich im Garten und Erdgeschoss. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonntagsöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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DESCRIPTION:Bis zum Herbst bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an einigen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte in der Datenbank „Schiffe gucken“ \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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SUMMARY:Sonderöffnung im Hafenarchiv
DESCRIPTION:Ab diesem Sommer bietet das Hafenarchiv zusätzlich zu unseren regulären Öffnungstagen an verschiedenen Sonntagen eine Sonderöffnung an. Mit dem Hafenarchiv betreibt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott seit fast 20 Jahren eine Dependance in der Überseestadt. In den neuen Räumen Auf der Muggenburg 30\, im alten Kellogg’s Verwaltungssitz bewahrt das Archiv mittlerweile mehr als 6000 Hafenbilder\, thematisch sortiert und in Bildmappen einsehbar. Eine kleine Bibliothek und Themenordner mit Texten zur Stadtbremischen Hafengeschichte\, zur Muggenburg- und den alten Industrien auf der Überseeinsel stehen vor Ort zur Verfügung. Auch die Datenbank »Schiffe gucken« steht an diesen Tagen bereit. In ihr werden alle Einfahrten von Frachtschiffen in die Stadtbremischen Häfen seit dem Zweiten Weltkrieg aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nAn Sonntagen freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hafenarchivs auf Gespräche mit den Besucher:innen und unterstützen bei Recherchen zur stadtbremischen Hafengeschichte. \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\nHafenarchiv / Kulturhaus Walle BrodelpottAuf der Muggenburg 30\, Tel.: 0421 / 388 70 75\, Zugang über: Auf der Muggenburg / Ecke Stephanikirchenweide \n\n\n\n\nDas Hafenarchiv auf der Muggenburg 30 ist barrierefrei zugänglich. Es verfügt über keine rollstuhlgerechte Toilette.
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