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SUMMARY:friendly friday
DESCRIPTION:Der Erlös aus dem Suppenverkauf kommt komplett den Künstlern zu Gute\, sowie die Eintrittseinnahmen. Beim Eintritt gilt das Motto: pay as much as you can. \nZur Auftaktveranstaltung bringt uns das Bremer Singer-Songwriter-Pop-Duo Hühnergott ihre sehr eigene Variante großer Unterhaltung dar\, mit Liedern zum Tanzen\, Schunkeln\, Mitsingen\, verstohlen Schmunzeln\, verständnislos Gucken oder was auch immer. Auf alle Fälle: großes Kino in kleiner Besetzung! \nEs liest: Sönke Busch\, freier Schriftsteller\, Künstler und Redner aus Bremen. Seine beiden letzten Projekte „Bomben auf Utopia“ und „Der Plan- Die lauteste Rede der Welt“ erfuhren bundesweite Aufmerksamkeit. \n20 Uhr\nEintritt: pay as much as you can\nKulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswigerstraße 4\, 28219 Bremen
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SUMMARY:Bilderbuchkino: Ein Schaf für alle Fälle
DESCRIPTION:In einer kalten Winternacht stapft ein hungriger Wolf durch den Schnee. Als er auf ein argloses Schaf trifft\, kann er es zu einer gemeinsamen Schlittenfahrt überreden. Dieser Ausflug gerät zu einer lustigen und wunderbaren Reise durch die Nacht und nimmt schließlich eine überraschende Wendung…\nAnders als bei einer normalen Vorlesestunde ergibt sich beim Bilderbuchkino eine besondere Atmosphäre\, die die Kinder in ihren Bann zieht. Das gemeinsame Betrachten der großflächigen Bilder regt die Phantasie an und animiert zum Lesen. Im Anschluss an die Lesung können die Kinder Wattebauschschafe basteln. \n16.00\, Eintritt frei\, Spenden willkommen! \nEin Spaß für alle Kinder ab 6 Jahren! \nEs liest: Jens van Almelo \nWährend der Kinderveranstaltungen ist unser Café für Sie geöffnet!
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SUMMARY:Ausstellung: Nico Bielow "Ich bin dann mal Kunst"
DESCRIPTION:Ich bin dann mal Kunst\, damit meint der in Walle lebende Künstler Nico Bielow nicht sich selbst\, sondern seine Werke. Schon als Kind wird einem beigebracht\, das Messer und Gabeln zum Essen benutzt werden und Gläser für Getränke verwendet werden. Der Künstler weigerte sich dieses zu beherzigen und verwendet diese Dinge um zu malen. Ganze Werke sind mit Zahnstochern\, Gabeln\,Gläsern oder Wattestäbchen entstanden. \nWenn Bielow nicht gerade malt\, dann erstellt er aus einem bestehenden Bild am Computer neue Welten. So entsteht aus einer Pusteblume ein völlig neues Universum zum Träumen.\nSchon längst werden seine Bilder nicht nur in Bremen ausgestellt sondern bundesweit. \nDauer der Ausstellung: bis 6. März 2015
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SUMMARY:Krankhaft gesund! Oder was? Systemfehler im Wartezimmer! Oder wo?
DESCRIPTION:Ein Virus kann einiges bewirken. In erster Linie treibt so ein Virus regelmäßig Menschen ins Wartezimmer eines Arztes. Dort treffen dann die unterschiedlichsten menschlichen Charaktere aufeinander.\nDie einsame Witwe zieht ihre täglichen Arztbesuche einem Theaterabo durchaus vor. Die privat versicherte anspruchsvolle Erster-Klasse-Patientin ist es überhaupt nicht gewohnt zu warten.
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SUMMARY:Waller Kindheiten
DESCRIPTION:Alltagsfotografie der 20er und 30er Jahre aus der Bremer Vorstadt \nFührung durch die Ausstellung am Donnerstag\, 23.Okt. 15.00! \nGespielt wurde auf der Straße oder im Hof\, das private Bild hatte in den 20er Jahren noch Seltenheitswert. Wer konnte sich schon eine Kamera leisten? So kam hin und wieder der Straßenfotograf und alle Kinder wurden fürs Foto zusammengetrommelt. In den 30er Jahren nimmt die private Fotografie zu und es werden neben Familienfeiern\, Ausflügen und Vereinsaktivitäten auch schon Mal Schnappschüsse gemacht…
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SUMMARY:Vom Blanken Hans\, Meerjungfrauen und goldenen Inseln
DESCRIPTION:Elita Carstens. Die Hamburger Erzählerin Elita Carstens nimmt Sie mit zu jenen Meeren und Küsten\, die überall und nirgends sind. Schon seit Urzeiten ist das Meer Sinnbild für Weite und Sehnsucht wie auch für bedrohliche und verschlingende Kräfte; und so nimmt es nicht wunder\, dass das Reich unter den Wellen auch im Märchen ambivalent gezeichnet wird. Davon\, und was noch an fremden und einheimischen Küsten geschehen kann\, können Sie an diesem Abend erfahren. \nSchließen Sie die Augen\, öffnen Sie die Ohren und lassen Sie sich in die Weiten der Meere entführen\, von denen Elita Carstens\, im direkten Kontakt mit dem Publikum\, frei erzählt und sie so lebendig ausmalt\, dass Sie vor Ihrem inneren Auge Schiffe und Meerjungfrauen sehen und vielleicht sogar die Wellen rauschen hören. \n\nBeginn 20.00 Uhr. Eintritt 8 €\, ermäßigt 6 €\nMehr Informationen zur Künstlerin finden Sie unter www.elitacarstens.de
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SUMMARY:Birgit Ka singt Hildegard Knef
DESCRIPTION:Die Fischerhuder Sängerin Birgit Ka interpretiert in ihrem Programm: „Hildegard Knef und mehr“ die Lieder dieser legendären Künstlerin und andere große deutsche Klassiker mit einer warmen\, vollen und ungewöhnlich tiefen Stimme . Mit starker Bühnenpräsenz und natürlichem Charme hat sie mit diesem Programm schon vielfach ihr Publikum zwischen Bremen und Berlin und anderswo begeistert. Man kann die Evergreens wieder ganz neu oder anders für sich entdecken. Für die Sängerin ist es vor allem die wunderbare zeitlose Lyrik der Knef\, die es ihr angetan hat und sie sehr fasziniert.\nBirgit Ka ist auch in anderen Genres wie Swing\, Jazzstandards und Pop zu Hause und war mit verschiedenen Bands erfolgreich unterwegs. \nSie wird wunderbar begleitet von dem virtuosen Konzert- und Jazzpianisten Andreas Oesterling (walsroderpianist.de). Er hat viel Konzerterfahrung\, nicht nur in Deutschland\, sondern auch in der Schweiz\, Frankreich und in den USA.\nFreuen Sie sich auf einen besonderen Chansonabend! \n\nBeginn der Veranstaltung 20.00 Uhr. Eintritt 8 €\, ermäßigt 6 €\nMehr Informationen zur Künstlerin finden Sie unter www.birgitka.de
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SUMMARY:Jörg Eggerts – Das Hirn am rechten Fleck
DESCRIPTION:Kabarett-Theater. Jörg Eggerts der (po-)literarische Kleinkunstkriminelle inmitten unserer Lach- und Schließmuskelgesellschaft\, liefert sein zweites Soloprogramm „Das Hirn am rechten Fleck“ ab und fragt: Sind wir wirklich ein rohstoffarmes Land? Haben wir alle nur noch Kastelruther Spatzenhirne? Oder sitzt unser wichtigster Rohstoff doch noch am rechten Fleck? \nJörg Eggerts hat keine Berührungsängste\, reagiert spontan auf Kommentare und provoziert seinerseits Reaktionen\, die Bestandteil seines Bühnenprogramms werden. Er gewann den Kabarettpreis ‚Spökenkieker’ gleich doppelt\, als Jury- und Publikumssieger. \n\nBeginn der Veranstaltung 20.00 Uhr. Eintritt 8 €\, ermäßigt 6 €\nMehr Informationen zum Künstler finden Sie unter www.joerg-eggerts.de
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SUMMARY:Bye bye Brodelpott
DESCRIPTION:Josy verabschiedet sich mit vier ihrer Lieblings-Shows. Nach mehr als zwanzig Jahren Mitarbeit verabschiedet sich Josefine Meurer aus dem Kulturhaus. Dazu hat sie vier ihrer Lieblings-Shows eingeladen\, die über die Jahre immer wieder für ein volles Haus und tosenden Applaus gesorgt haben. Auch das Lieblingspublikum ist wie immer herzlich willkommen! \nSo Blau (www.so-blau.de) nennen ihr Programm ‘Chanson noir’. Sie singen von der Lust am Leid der Liebe\, der Boshaftigkeit des Schicksals und von anderen ironischen Begebenheiten\, vor denen man am liebsten davonlaufen würde. Constance Kloth-Kaase und Bodo Cordes-Solano lassen Lieder von Hollaender\, Kreisler und vielen anderen wie Tiger auf das Publikum los! Diesen Chansonniers ist eines gemeinsam: Das Faible für die dunkle Seite im Menschen\, die Liebe zu Chansons und: Die Augen\, so blau. \nDas Bremer Improtheater (www.improtheater-bremen.de) bringt Leben auf die Bühne mit Sketchen\, Animationstheater\, Liedern und Stegreif-Comedy. Das Publikum darf durch Zurufe die Themen bestimmen und in die Geschichten eingreifen. Durch diese direkte Publikumsbeteiligung entsteht eine immer wieder einmalige Stimmung\, an die sich alle noch lange erinnern werden!\nAbdul el Akel ist ein Kraft-Handstand-Akrobat der Sonderklasse und zeigt in seiner Show atemberaubende Kunst\, die immer wieder neu verblüfft. Er verkörpert die Lebenswelt eines wahren Zirkusmenschen. \nImmer wieder neue Kostbarkeiten der A-Cappella-Musik – mal jazzig\, mal poppig\, und bisweilen sogar groovig – bringen *.jpg (http://www.zepe.de/jpg/index.html) zum Erklingen. Die zwei Mädels und zwei Jungs aus Bremen werden dabei weder zum peinlichen Mitklatschen oder Mitsingen animieren noch zwischen den Stücken lange komödiantische Einlagen unterbringen. Nein\, hier geht es um Musik allein\, von den Klassikern der King`s Singers bis zu den neuesten Errungenschaften der Satzkunst aus Skandinavien. Und das alles unverstärkt! \n\nEintritt 10 €\, ermaßigt 8 €\nBegin der Veranstaltung 20.00 Uhr
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SUMMARY:Tag der Offenen Werkstatt
DESCRIPTION:An diesem Sonntag Nachmittag öffnet die Kreativwerkstatt im Kulturhaus Walle ihre Türen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen\, an diesem Nachmittag vorbei zu schauen\, um einen Einblick in die vielfältigen Angebote zu gewinnen\, ein paar kunsthandwerkliche Techniken selber auszuprobieren und sich bei Kaffee und Kuchen zu informieren. \nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch!
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SUMMARY:Henning Pertiet
DESCRIPTION:Boogie und Blues – Solo. Man soll seine Wurzeln nie vergessen! Henning Pertiet pflegt neben aller nötigen musikalischen Weiterentwicklung stets auch sein Programm mit alten – aber nicht veralteten – Klassikern des Blues und Boogie Woogie mit dem nötigen Respekt und Ernst im Umgang mit den alten Meistern des Genres. So erklingen Stücke und Kompositionen von Pianisten wie Jimmy Yancey\, Montana Taylor\, Pinetop Smith\, Meade „Lux“ Lewis\, Cecil Gant und vielen anderen heute oft völlig vergessenen grandiosen Musikern – natürlich immer auch neben Eigenem. \nNeben Konzerten mit befreundeten Musikern wird immer viel und gerne Solo konzertiert – die Lieblingsdisziplin von Henning Pertiet.\nTomas Ritter (Stumble) meint: „Es gibt in Deutschland\, ja sogar in Europa\, kaum jemanden\, der es so konsequent versteht\, dem Boogie und Blues am Piano seinen eigenen Stempel aufzudrücken wie der gebürtige Hamburger.“\nDem ist wohl kaum etwas hinzuzufügen! \nEintritt 8 €\, ermäßigt 6 €
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SUMMARY:Bücherflohmarkt
DESCRIPTION:Ein Nachmittag für Leseratten. An diesem Freitag lädt die Bibliothek zu einem Nachmittag zum Schmökern und Stöbern ein. Gute Lektüre\, von Krimis\, Kinderbüchern bis hin zu Sach- und Fachbüchern\, verkaufen wir an diesem Tag zu kleinen Preisen. Alles\, was wir in unserem Bücherbestand doppelt haben\, muss ebenso raus\, wie die Bücher\, die uns gespendet wurden\, die wir aber nicht einstellen können. Hier kann man echte Schnäppchen machen. Vom Ertrag schaffen wir neue Bücher an. \n\n21 Mär 2014 – 14:00 – 18:00 Uhr
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SUMMARY:Willy Schwarz
DESCRIPTION:Ein internationaler Liebeslieder-Abend mit Klassik\, Tango\, Walzer\, Evergreen und Swing. Willy Schwarz wurde als Sohn italienischer und deutscher jüdischer Flüchtlinge in Michigan (USA) geboren. Er ist ein vielfach ausgezeichneter und großartiger Musiker\, der der Liebe wegen vor 13 Jahre nach Bremen umzog. \nHier gründete er das Bremer Stadtimmigranten Orchester und wurde für seine kulturellen Leistungen im Jahre 2011 mit dem Villa-Ichon-Kultur-und Friedenspreis ausgezeichnet. Er singt in vielen Sprachen\, dazu begleitet er sich am Klavier\, mit dem Akkordion und auf der Gitarre.\n„Ein Troubadour des 21. Jahrhunderts\, der die Weltsprache Musik beherrscht und auf wundersame Weise mit Leben erfüllt “ (Frankfurter Rundschau) \n\nBeginn der Veranstaltung 20.00 Uhr. Eintritt 10 €\, ermäßigt 8 €\nMehr Informationen zum Künstler finden Sie unter Willy Schwarz
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SUMMARY:Lichtbildvortrag 'Vom Europahafen in die Überseestadt'
DESCRIPTION:Lichtbildvortrag im Schuppen Eins. Die alten Hafenquartiere sind heute das Stadtentwicklungsgebiet Nummer eins in Bremen. In der boomenden Überseestadt erinnern nur noch einige historische Gebäude an die Zeiten\, als hier Schiffe lagen und jede Menge Stückgut umgeschagen wurde\, vom Baumwollballen über die Apfelsinenkiste bis zum Automobil. Cecilie Eckler-von Gleich zeigt anhand vieler historischer aber auch heutiger Aufnahmen die Entwicklung vom Bau der stadtbremischen Hafenanlagen bis zum Zuschütten des Überseehafens und den neuen Projekten in der Überseestadt\, mit dem Wohnen am Wasser und umgenutzten Schuppen und Speichern.\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der KJH Schuppen Eins GmbH & Co. KG statt. \nOrt: Schuppen Eins\, Cafébereich ‚Frische Briese’\nEintritt 5\,- (erm.3)
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SUMMARY:Fotoausstellung ‚Vom Hafen in die Überseestadt’
DESCRIPTION:10 Jahre Hafenmuseum Speicher XI. Das Hafenmuseum feiert in diesem Frühjahr sein 10-Jähriges. Das Hafenarchiv vom Brodelpott gratuliert ganz herzlich und feiert mit\, denn auch wir sind seit 10 Jahren im Hafenmuseum Speicher XI mit unserer Abteilung Hafengeschichte vor Ort. In diesen 10 Jahren haben wir mit dem Museum zusammen gearbeitet und die Bildsammlungen zu den stadtbremischen Häfen enorm erweitern können.\nAnlässlich der Geburtstagsfeier zeigen wir in unserem Archivraum eine kleine Fotoausstellung „Vom Hafen in die Überseestadt“ mit einer Gegenüberstellung von historischen und aktuellen Fotografien\, die den Wandel verdeutlichen und gleichzeitig auch Orientierung in der heutigen Überseestadt geben. \nEröffnung So 2.3. ab 15.00
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SUMMARY:Systemfehler im Wartezimmer. Oder wo?
DESCRIPTION:Systemfehler im Wartezimmer. Oder wo?  Ein Virus kann einiges bewirken. In erster Linie treibt so ein Virus regelmäßig Menschen ins Wartezimmer eines Arztes. Dort treffen dann die unterschiedlichsten menschlichen Charaktere aufeinander. \nDie einsame Witwe zieht ihre täglichen Arztbesuche einem Theaterabo durchaus vor. Die privat versicherte anspruchsvolle Erster-Klasse-Patientin ist es überhaupt nicht gewohnt zu warten. Eine andere alles besser wissende Dame leidet schwer unter ihrem Hormonhaushalt. Die werdende Mutter erschreckt den etwas merkwürdigen alten Herrn\, weil der eigentlich schon als Embryo krank gewesen ist. Und dann ist da noch der Vertreter\, der seine einzig wahren Medikamente unter das Volk bringen möchte. \nWas aber\, wenn ein gemeiner Virus den Praxis-Computer lahm legt und kein Doktor weit und breit in Sicht ist? Nun\, dann bleiben nur noch der Systemadministrator\, der Hausmeister\, die Putzfee und die blutjunge Arzthelferin in Ausbildung. Und das alles für zehn Euro Praxisgebühr und die Versichertenkarte.\nSo will es das Gesundheitssystem. \nPremiere
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SUMMARY:Geschichtskontor im Haus der Bürgerschaft
DESCRIPTION:Ausstellung „Versöhnung im Alleingang“ In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk hat das Kulturhaus Walle ein historisches und spektakuläres Ereignis zum Thema einer Ausstellung gemacht\, die „Blocklandmorde“ vom November 1945. Sie brannten sich ein ins Gedächtnis der Bremer. Helmut Dachale hat das Thema recheriert und ihm in der Wanderausstellung „Versöhnung im Alleingang“ eine Gestalt gegeben. Es ist eine Geschichte über die Spirale der Gewalt\, über ein grausiges Gewaltverbrechen\, … \n… das seine Wurzeln in den Verbrechen des Nationalsozialismus findet. Eine außergewöhnliche Geschichte\, die zeigt\, wie aus Opfern Täter wurden. Aber der Waller Wilhelm Hamelmann zeigte auch\, dass ein Ausstieg auf der Spirale der Gewalt möglich ist. \nEhemalige Zwangsarbeiter aus Polen hatten einen Raubüberfall  auf den Hof Capelle im Blockland verübt und 12 Menschen ermordet. Allein Wilhelm Hamelmann überlebte das Massaker. Ungeachtet des Todes seiner Frau\, seiner Kinder und der Angehörigen setzte sich der einzig Überlebende Hamelmann für ein mildes Urteil und später für einen Gnadenerlaß für die Täter ein. Was er damit tat\, motiviert aus christlicher Einstellung und politischer Einsicht\, war angesichts der damaligen Stimmung seiner Zeit weit voraus. Es war „Versöhnung im Alleingang. Als Einzelner praktizierte er eine Haltung\, die später im Warschauer Kniefall Willy Brandts ein auch politisches Symbol fand. \nEröffnung: 4. Feb\, 18 Uhr\, Mittelhalle\nEs sprechen: Christian Weber\, Präsident der Bürgerschaft\, Carmen Emigholz\, Staatsrätin für Kultur\, Helmut Dachale
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DESCRIPTION:Ausstellung „Versöhnung im Alleingang“ In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk hat das Kulturhaus Walle ein historisches und spektakuläres Ereignis zum Thema einer Ausstellung gemacht\, die „Blocklandmorde“ vom November 1945. Sie brannten sich ein ins Gedächtnis der Bremer. Helmut Dachale hat das Thema recheriert und ihm in der Wanderausstellung „Versöhnung im Alleingang“ eine Gestalt gegeben. Es ist eine Geschichte über die Spirale der Gewalt\, über ein grausiges Gewaltverbrechen\, … \n… das seine Wurzeln in den Verbrechen des Nationalsozialismus findet. Eine außergewöhnliche Geschichte\, die zeigt\, wie aus Opfern Täter wurden. Aber der Waller Wilhelm Hamelmann zeigte auch\, dass ein Ausstieg auf der Spirale der Gewalt möglich ist. \nEhemalige Zwangsarbeiter aus Polen hatten einen Raubüberfall  auf den Hof Capelle im Blockland verübt und 12 Menschen ermordet. Allein Wilhelm Hamelmann überlebte das Massaker. Ungeachtet des Todes seiner Frau\, seiner Kinder und der Angehörigen setzte sich der einzig Überlebende Hamelmann für ein mildes Urteil und später für einen Gnadenerlaß für die Täter ein. Was er damit tat\, motiviert aus christlicher Einstellung und politischer Einsicht\, war angesichts der damaligen Stimmung seiner Zeit weit voraus. Es war „Versöhnung im Alleingang. Als Einzelner praktizierte er eine Haltung\, die später im Warschauer Kniefall Willy Brandts ein auch politisches Symbol fand. \nEröffnung: 4. Feb\, 18 Uhr\, Mittelhalle\nEs sprechen: Christian Weber\, Präsident der Bürgerschaft\, Carmen Emigholz\, Staatsrätin für Kultur\, Helmut Dachale
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SUMMARY:‚Selbstbestimmt in Freiheit’
DESCRIPTION:Bremen ist bundesweit das erste Land\, in dem eine Langzeitpsychiatrie aufgelöst wurde – das Kloster Blankenburg. Dort wurden bis in die 80er Jahre sogenannte psychisch Kranke mitunter Jahrzehnte lang verwahrt. Welche Institutionen und Vereine sind seitdem entstanden? Wie sieht die psychiatrisch-ambulante Szene heute aus? Welche wegweisenden Perspektiven gibt es in Bremen? \nWussten Sie\, dass Heini Holtenbeen einen Teil seines Lebens unfreiwillig in der Psychiatrie verbrachte? Dass Heinrich Vogeler eine psychiatrische Diagnose bekam? Zwei Schriftstellerinnen\, eine Mörderin und einen Psychiater werden Sie kennen lernen … \nPsychiatrie-historische Stadtführung\nTermine: jeweils 13.00\,  Fr. 14.2.14\, Mo. 17.3.14. \nKontakt: Heike Oldenburg\, Expertin in eigener Sache\nAnmeldungen unter h2oldenburg@gmx.de oder Tel.396 4808\nIn Kooperation mit IRRTURM\, DGSP \nTreffpunkt: Blaumeier\, Travemünder Str. 7\, am Tor\nKosten: 6 €\, erm. 5 €
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SUMMARY:Erzählcafé auf MS-Friedrich
DESCRIPTION:An Bord: Klaus Hübotter\, Architekt und Bauherr. Am Anfang stand der Speicher XI. Der Umschlag in Europa- und Überseehafen war dramatisch geschrumpft\, ein Hafenbecken war soeben zugeschüttet worden. Als die Zukunft der bislang nur gedachten „Überseestadt“ noch in den Sternen stand … \nengagierte sich ein bekannter „Bauträger für besondere Fälle“ – Prof. Dr. Klaus Hübotter. Befragt zu seinem Kauf des Speicher XI gab er 2001 lächelnd zu Protokoll: „Sicher ist mit dem Projekt etwas Wagemut verbunden.“ Inzwischen hat sich das Pioniervorhaben in der Überseestadt zum Erfolgsmodell entwickelt. Das Denkmal Bremer Industriekultur hat eine sinnvolle Nutzung gefunden. Andere Bauträger sind gefolgt\, die Schlange stehenden Interessenten für Überseestadt-Immobilien haben für einen wahren Bauboom gesorgt. \nWo die ersten Nutzer noch moderate Mieter vorfanden\, befürchten weniger betuchte Kreative ihre Verdrängung durch zahlungskräftigere Interessenten. Angesichts der nachdrängenden Investoren macht sich die Stadt inzwischen gedanken\, wie eine soziale Mischung in der Überseestadt erreicht werden kann. Klaus Hübotter berichtet über Stadtentwickung im heute spannendsten Areal der Stadt. \nAn Bord der MS-Friedrich\, Schlachte\, Anleger 4
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: 'Seelenwelt – Dokumente und andere Realitäten'
DESCRIPTION:anna macht aus Sammeln\, sortieren\, montieren\, karikieren\, informieren\, kritisieren\, dokumentieren\, phantasieren\, sezieren\, extrahieren! Das Kunstkollektiv anna macht aus nutzt Kunst als Möglichkeit der erkenntniserweiternden Auseinandersetzung mit sich und der Welt. Sie verfolgen eine nicht immer völlig konzeptfreie Kunst\, welche sich vor allem traut\, sie selbst zu sein\, ohne fremden Idealen nachzueifern. \nIhre Arbeiten sind Dokumente eigener und fremder Seelenwelten. \nSie zeigen Alltägliches und Außergewöhnliches\, Sehnsüchte\, Kritik und andere Realitäten. Sie suchen nach Antworten auf ungestellte Fragen\, nach dem\, was mit Gedanken und Worten nicht auszumachen ist\, versuchen zu verstehen\, was unverstanden bliebe\, dem Instinkt zu folgen und kopflos kreativ zu sein. Dabei benutzen sie die verschiedensten Materialien und Techniken. Collagen auf Leinwand und Papier\, Photos\, Gemaltes\, Geklebtes\, Genähtes\, Digitales\, Gefundenes\, Gezeichnetes. \nDauer der Ausstellung: bis 28. Februar 2014
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SUMMARY:Ausstellung: 'Drei Chinesen mit dem Kontrabass ...'
DESCRIPTION:„Drei Chinesen mit dem Kontrabass\, saßen auf der Straße und erzählten sich was…“\, so lautet der Titel dieser Fotoausstellung. Die Wohnräume waren klein\, daher spielten die Kinder der Vorstadt auf der Straße oder im Hof. Das private Bild hatte in den 20er Jahren noch Seltenheitswert\, \nwer konnte sich schon eine Kamera leisten? So kam hin und wieder der Straßenfotograf\, trommelte alle Kinder zusammen und machte ein Foto. In den 30er Jahren nimmt die private Fotografie zu\, es entstehen Schnappschüsse von Familienfeiern\, Ausflügen und Vereinsaktivitäten.\nCecilie Eckler-von Gleich und Frauke Hellwig vom Bremer Schulmuseum haben gemeinsam ihre Bildarchive durchstöbert und Kindheitsbilder aus der Bremer Vorstadt der 20er/30er Jahre für diese Fotoausstellung zusammengestellt. \n2.12.13 – 28.2.14\, Galerie im Foyer\nArbeitnehmerkammer Bremen\, Bürgerstraße 1\nÖffnungszeiten: Mo-Do\, 8.00-18.30\, Fr 8.00 –13.00
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