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SUMMARY:Bücherflohmarkt
DESCRIPTION:Ein Nachmittag für Leseratten. An diesem Freitag lädt die Bibliothek zu einem Nachmittag zum Schmökern und Stöbern ein. Gute Lektüre\, von Krimis\, Kinderbüchern bis hin zu Sach- und Fachbüchern\, verkaufen wir an diesem Tag zu kleinen Preisen. Alles\, was wir in unserem Bücherbestand doppelt haben\, muss ebenso raus\, wie die Bücher\, die uns gespendet wurden\, die wir aber nicht einstellen können. Hier kann man echte Schnäppchen machen. Vom Ertrag schaffen wir neue Bücher an. \n\n21 Mär 2014 – 14:00 – 18:00 Uhr
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SUMMARY:Willy Schwarz
DESCRIPTION:Ein internationaler Liebeslieder-Abend mit Klassik\, Tango\, Walzer\, Evergreen und Swing. Willy Schwarz wurde als Sohn italienischer und deutscher jüdischer Flüchtlinge in Michigan (USA) geboren. Er ist ein vielfach ausgezeichneter und großartiger Musiker\, der der Liebe wegen vor 13 Jahre nach Bremen umzog. \nHier gründete er das Bremer Stadtimmigranten Orchester und wurde für seine kulturellen Leistungen im Jahre 2011 mit dem Villa-Ichon-Kultur-und Friedenspreis ausgezeichnet. Er singt in vielen Sprachen\, dazu begleitet er sich am Klavier\, mit dem Akkordion und auf der Gitarre.\n„Ein Troubadour des 21. Jahrhunderts\, der die Weltsprache Musik beherrscht und auf wundersame Weise mit Leben erfüllt “ (Frankfurter Rundschau) \n\nBeginn der Veranstaltung 20.00 Uhr. Eintritt 10 €\, ermäßigt 8 €\nMehr Informationen zum Künstler finden Sie unter Willy Schwarz
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SUMMARY:Lichtbildvortrag 'Vom Europahafen in die Überseestadt'
DESCRIPTION:Lichtbildvortrag im Schuppen Eins. Die alten Hafenquartiere sind heute das Stadtentwicklungsgebiet Nummer eins in Bremen. In der boomenden Überseestadt erinnern nur noch einige historische Gebäude an die Zeiten\, als hier Schiffe lagen und jede Menge Stückgut umgeschagen wurde\, vom Baumwollballen über die Apfelsinenkiste bis zum Automobil. Cecilie Eckler-von Gleich zeigt anhand vieler historischer aber auch heutiger Aufnahmen die Entwicklung vom Bau der stadtbremischen Hafenanlagen bis zum Zuschütten des Überseehafens und den neuen Projekten in der Überseestadt\, mit dem Wohnen am Wasser und umgenutzten Schuppen und Speichern.\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der KJH Schuppen Eins GmbH & Co. KG statt. \nOrt: Schuppen Eins\, Cafébereich ‚Frische Briese’\nEintritt 5\,- (erm.3)
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CATEGORIES:Geschichte
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SUMMARY:Fotoausstellung ‚Vom Hafen in die Überseestadt’
DESCRIPTION:10 Jahre Hafenmuseum Speicher XI. Das Hafenmuseum feiert in diesem Frühjahr sein 10-Jähriges. Das Hafenarchiv vom Brodelpott gratuliert ganz herzlich und feiert mit\, denn auch wir sind seit 10 Jahren im Hafenmuseum Speicher XI mit unserer Abteilung Hafengeschichte vor Ort. In diesen 10 Jahren haben wir mit dem Museum zusammen gearbeitet und die Bildsammlungen zu den stadtbremischen Häfen enorm erweitern können.\nAnlässlich der Geburtstagsfeier zeigen wir in unserem Archivraum eine kleine Fotoausstellung „Vom Hafen in die Überseestadt“ mit einer Gegenüberstellung von historischen und aktuellen Fotografien\, die den Wandel verdeutlichen und gleichzeitig auch Orientierung in der heutigen Überseestadt geben. \nEröffnung So 2.3. ab 15.00
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SUMMARY:Systemfehler im Wartezimmer. Oder wo?
DESCRIPTION:Systemfehler im Wartezimmer. Oder wo?  Ein Virus kann einiges bewirken. In erster Linie treibt so ein Virus regelmäßig Menschen ins Wartezimmer eines Arztes. Dort treffen dann die unterschiedlichsten menschlichen Charaktere aufeinander. \nDie einsame Witwe zieht ihre täglichen Arztbesuche einem Theaterabo durchaus vor. Die privat versicherte anspruchsvolle Erster-Klasse-Patientin ist es überhaupt nicht gewohnt zu warten. Eine andere alles besser wissende Dame leidet schwer unter ihrem Hormonhaushalt. Die werdende Mutter erschreckt den etwas merkwürdigen alten Herrn\, weil der eigentlich schon als Embryo krank gewesen ist. Und dann ist da noch der Vertreter\, der seine einzig wahren Medikamente unter das Volk bringen möchte. \nWas aber\, wenn ein gemeiner Virus den Praxis-Computer lahm legt und kein Doktor weit und breit in Sicht ist? Nun\, dann bleiben nur noch der Systemadministrator\, der Hausmeister\, die Putzfee und die blutjunge Arzthelferin in Ausbildung. Und das alles für zehn Euro Praxisgebühr und die Versichertenkarte.\nSo will es das Gesundheitssystem. \nPremiere
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SUMMARY:Geschichtskontor im Haus der Bürgerschaft
DESCRIPTION:Ausstellung „Versöhnung im Alleingang“ In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk hat das Kulturhaus Walle ein historisches und spektakuläres Ereignis zum Thema einer Ausstellung gemacht\, die „Blocklandmorde“ vom November 1945. Sie brannten sich ein ins Gedächtnis der Bremer. Helmut Dachale hat das Thema recheriert und ihm in der Wanderausstellung „Versöhnung im Alleingang“ eine Gestalt gegeben. Es ist eine Geschichte über die Spirale der Gewalt\, über ein grausiges Gewaltverbrechen\, … \n… das seine Wurzeln in den Verbrechen des Nationalsozialismus findet. Eine außergewöhnliche Geschichte\, die zeigt\, wie aus Opfern Täter wurden. Aber der Waller Wilhelm Hamelmann zeigte auch\, dass ein Ausstieg auf der Spirale der Gewalt möglich ist. \nEhemalige Zwangsarbeiter aus Polen hatten einen Raubüberfall  auf den Hof Capelle im Blockland verübt und 12 Menschen ermordet. Allein Wilhelm Hamelmann überlebte das Massaker. Ungeachtet des Todes seiner Frau\, seiner Kinder und der Angehörigen setzte sich der einzig Überlebende Hamelmann für ein mildes Urteil und später für einen Gnadenerlaß für die Täter ein. Was er damit tat\, motiviert aus christlicher Einstellung und politischer Einsicht\, war angesichts der damaligen Stimmung seiner Zeit weit voraus. Es war „Versöhnung im Alleingang. Als Einzelner praktizierte er eine Haltung\, die später im Warschauer Kniefall Willy Brandts ein auch politisches Symbol fand. \nEröffnung: 4. Feb\, 18 Uhr\, Mittelhalle\nEs sprechen: Christian Weber\, Präsident der Bürgerschaft\, Carmen Emigholz\, Staatsrätin für Kultur\, Helmut Dachale
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SUMMARY:Geschichtskontor im Haus der Bürgerschaft
DESCRIPTION:Ausstellung „Versöhnung im Alleingang“ In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk hat das Kulturhaus Walle ein historisches und spektakuläres Ereignis zum Thema einer Ausstellung gemacht\, die „Blocklandmorde“ vom November 1945. Sie brannten sich ein ins Gedächtnis der Bremer. Helmut Dachale hat das Thema recheriert und ihm in der Wanderausstellung „Versöhnung im Alleingang“ eine Gestalt gegeben. Es ist eine Geschichte über die Spirale der Gewalt\, über ein grausiges Gewaltverbrechen\, … \n… das seine Wurzeln in den Verbrechen des Nationalsozialismus findet. Eine außergewöhnliche Geschichte\, die zeigt\, wie aus Opfern Täter wurden. Aber der Waller Wilhelm Hamelmann zeigte auch\, dass ein Ausstieg auf der Spirale der Gewalt möglich ist. \nEhemalige Zwangsarbeiter aus Polen hatten einen Raubüberfall  auf den Hof Capelle im Blockland verübt und 12 Menschen ermordet. Allein Wilhelm Hamelmann überlebte das Massaker. Ungeachtet des Todes seiner Frau\, seiner Kinder und der Angehörigen setzte sich der einzig Überlebende Hamelmann für ein mildes Urteil und später für einen Gnadenerlaß für die Täter ein. Was er damit tat\, motiviert aus christlicher Einstellung und politischer Einsicht\, war angesichts der damaligen Stimmung seiner Zeit weit voraus. Es war „Versöhnung im Alleingang. Als Einzelner praktizierte er eine Haltung\, die später im Warschauer Kniefall Willy Brandts ein auch politisches Symbol fand. \nEröffnung: 4. Feb\, 18 Uhr\, Mittelhalle\nEs sprechen: Christian Weber\, Präsident der Bürgerschaft\, Carmen Emigholz\, Staatsrätin für Kultur\, Helmut Dachale
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SUMMARY:‚Selbstbestimmt in Freiheit’
DESCRIPTION:Bremen ist bundesweit das erste Land\, in dem eine Langzeitpsychiatrie aufgelöst wurde – das Kloster Blankenburg. Dort wurden bis in die 80er Jahre sogenannte psychisch Kranke mitunter Jahrzehnte lang verwahrt. Welche Institutionen und Vereine sind seitdem entstanden? Wie sieht die psychiatrisch-ambulante Szene heute aus? Welche wegweisenden Perspektiven gibt es in Bremen? \nWussten Sie\, dass Heini Holtenbeen einen Teil seines Lebens unfreiwillig in der Psychiatrie verbrachte? Dass Heinrich Vogeler eine psychiatrische Diagnose bekam? Zwei Schriftstellerinnen\, eine Mörderin und einen Psychiater werden Sie kennen lernen … \nPsychiatrie-historische Stadtführung\nTermine: jeweils 13.00\,  Fr. 14.2.14\, Mo. 17.3.14. \nKontakt: Heike Oldenburg\, Expertin in eigener Sache\nAnmeldungen unter h2oldenburg@gmx.de oder Tel.396 4808\nIn Kooperation mit IRRTURM\, DGSP \nTreffpunkt: Blaumeier\, Travemünder Str. 7\, am Tor\nKosten: 6 €\, erm. 5 €
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SUMMARY:Erzählcafé auf MS-Friedrich
DESCRIPTION:An Bord: Klaus Hübotter\, Architekt und Bauherr. Am Anfang stand der Speicher XI. Der Umschlag in Europa- und Überseehafen war dramatisch geschrumpft\, ein Hafenbecken war soeben zugeschüttet worden. Als die Zukunft der bislang nur gedachten „Überseestadt“ noch in den Sternen stand … \nengagierte sich ein bekannter „Bauträger für besondere Fälle“ – Prof. Dr. Klaus Hübotter. Befragt zu seinem Kauf des Speicher XI gab er 2001 lächelnd zu Protokoll: „Sicher ist mit dem Projekt etwas Wagemut verbunden.“ Inzwischen hat sich das Pioniervorhaben in der Überseestadt zum Erfolgsmodell entwickelt. Das Denkmal Bremer Industriekultur hat eine sinnvolle Nutzung gefunden. Andere Bauträger sind gefolgt\, die Schlange stehenden Interessenten für Überseestadt-Immobilien haben für einen wahren Bauboom gesorgt. \nWo die ersten Nutzer noch moderate Mieter vorfanden\, befürchten weniger betuchte Kreative ihre Verdrängung durch zahlungskräftigere Interessenten. Angesichts der nachdrängenden Investoren macht sich die Stadt inzwischen gedanken\, wie eine soziale Mischung in der Überseestadt erreicht werden kann. Klaus Hübotter berichtet über Stadtentwickung im heute spannendsten Areal der Stadt. \nAn Bord der MS-Friedrich\, Schlachte\, Anleger 4
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: 'Seelenwelt – Dokumente und andere Realitäten'
DESCRIPTION:anna macht aus Sammeln\, sortieren\, montieren\, karikieren\, informieren\, kritisieren\, dokumentieren\, phantasieren\, sezieren\, extrahieren! Das Kunstkollektiv anna macht aus nutzt Kunst als Möglichkeit der erkenntniserweiternden Auseinandersetzung mit sich und der Welt. Sie verfolgen eine nicht immer völlig konzeptfreie Kunst\, welche sich vor allem traut\, sie selbst zu sein\, ohne fremden Idealen nachzueifern. \nIhre Arbeiten sind Dokumente eigener und fremder Seelenwelten. \nSie zeigen Alltägliches und Außergewöhnliches\, Sehnsüchte\, Kritik und andere Realitäten. Sie suchen nach Antworten auf ungestellte Fragen\, nach dem\, was mit Gedanken und Worten nicht auszumachen ist\, versuchen zu verstehen\, was unverstanden bliebe\, dem Instinkt zu folgen und kopflos kreativ zu sein. Dabei benutzen sie die verschiedensten Materialien und Techniken. Collagen auf Leinwand und Papier\, Photos\, Gemaltes\, Geklebtes\, Genähtes\, Digitales\, Gefundenes\, Gezeichnetes. \nDauer der Ausstellung: bis 28. Februar 2014
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SUMMARY:Ausstellung: 'Drei Chinesen mit dem Kontrabass ...'
DESCRIPTION:„Drei Chinesen mit dem Kontrabass\, saßen auf der Straße und erzählten sich was…“\, so lautet der Titel dieser Fotoausstellung. Die Wohnräume waren klein\, daher spielten die Kinder der Vorstadt auf der Straße oder im Hof. Das private Bild hatte in den 20er Jahren noch Seltenheitswert\, \nwer konnte sich schon eine Kamera leisten? So kam hin und wieder der Straßenfotograf\, trommelte alle Kinder zusammen und machte ein Foto. In den 30er Jahren nimmt die private Fotografie zu\, es entstehen Schnappschüsse von Familienfeiern\, Ausflügen und Vereinsaktivitäten.\nCecilie Eckler-von Gleich und Frauke Hellwig vom Bremer Schulmuseum haben gemeinsam ihre Bildarchive durchstöbert und Kindheitsbilder aus der Bremer Vorstadt der 20er/30er Jahre für diese Fotoausstellung zusammengestellt. \n2.12.13 – 28.2.14\, Galerie im Foyer\nArbeitnehmerkammer Bremen\, Bürgerstraße 1\nÖffnungszeiten: Mo-Do\, 8.00-18.30\, Fr 8.00 –13.00
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