Piet Schnabel | … SO KÖNNTE ES GEHEN

»Ich male intuitiv und frei nach Lust und Laune.« Beeinflusst durch den frühen beruflichen Umgang mit Konstruktionswerkzeugen und dem Studium an der HdK Berlin prägen eigenwillige Farbräume, imaginäre Landschaften und figürliche Elemente die Arbeiten von Piet Schnabel. Abstrahierte Landschaften, konstruierte Farbräume und perspektivische Berechnungen schwelgen in Farben, gern ein leuchtendes Orange. Feine Linien trennen Farbräume,

Andrea Weiss | DELIGHT

Eines ihrer ersten Bilder, welches eine große Öffentlichkeit erreichte, malte Andrea Weiss im Fernsehen für »Die Sendung mit der Maus«. In einem für diese Kinderschau typischen Kurzfilm mit dem Titel »Die Flaschenpost« demonstrierte sie als 8-jährige, wie sie ein Bild für eine Flaschenpost malt. Die Weichen waren gestellt. Mittlerweile erwachsen und als Künstlerin mit zahlreichen

3 x New York | Barbara Graeme, Gisela Job und Anke Wilkens

Wenn drei Frauen eine Reise machen, kommen viele Fotos zusammen. Im Mai 2018 verbrachten Barbara Graeme, Gisela Job und Anke Wilkens auf ihrer Reise durch die USA eine Woche in New York und unternahmen zahlreiche Exkursionen durch die Millionenstadt. Diese hat architektonisch, kulturell und landschaftlich eine Menge zu bieten und wird lebendig durch die vielen

Chris Landrock | Meerkreativität

In den Ozeanen unserer Welt befinden sich derzeit schätzungsweise 150 Millionen Tonnen Plastikmüll und jährlich kommen acht Tonnen hinzu. Über die Jahrhunderte, die die Plastikteile durch die Meere schwimmen, setzen sich durch den Einfluss von Sonne und Salz Mikropartikel ab, die zum einen von Tieren als Nahrung verkannt und gefressen werden und zum anderen den

Zum stillen Fleck | Rebekka Beischall und Lukas Bugla

Die Lichtung im Wald wird zum Salon der Durstigen; dort trinkt man Wein aus Messingbechern, teilt rostige Konservendosen und das gestohlene Tafelsilber.
Ein alter Tisch, nur gedeckt für zwei, vermisst die um ihn Sitzenden. Gefüllte Gläser, heiße Tassen, die Gabel, der ein Zinken fehlt, halbleere Flaschen und Ampullen stehen still und warten. Rebekka Beischall und Lukas

SEHNSUCHT EUROPA | Ich bin hier!| Drei Jahre Quartier Atelier Kattenturm | MIXED MEDIA Werkstatt

Die Künstlerin Claudia A. Cruz setzte fotokünstlerische Projekte um, in denen Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung technische Grundlagen erlernten und zwischen Realität und Fantasie experimentierten. Daraus entstanden ist die MIXED MEDIA Werkstatt, in der kunstinteressiert junge Erwachsene die Möglichkeit haben, Einblicke und Grundlagen in unterschiedliche Medien- und Kunsttechniken zu bekommen. Ein Projekt von Claudia A.

Finissage | Ulrich Graf-Nottrodt: miniverse – Große Abenteuer klitzekleiner Leute

Wir laden zum Ausklang der Fotoausstellung miniverse – Große Abenteuer klitzekleiner Leute von Ulrich Graf-Nottrodt ein! Als „klitzekleines“ EXTRA gibt es um 19:00 Uhr ein Gastspiel des Inflagranti * Improvisations-Theater Bremen! Ausstellungsdauer: 17.06. bis 31.08.2018 Mo bis Fr: 14 bis 18 Uhr und nach Absprache 365 Tage, 365 Fotos, 365 Ideen: Unter diesem Motto fotografierte

Ulrich Graf-Nottrodt: miniverse – Große Abenteuer klitzekleiner Leute

365 Tage, 365 Fotos, 365 Ideen: Unter diesem Motto fotografierte der Bremer Grafikdesigner und Künstler Ulrich Graf-Nottrodt ein ganzes Jahr lang Modellbahnfiguren im Maßstab von 1:87 in witzigen, nachdenklichen und skurrilen Szenen und erschuf so seine eigenen Miniaturwelten. Einer der Auslöser für das Projekt war für Graf-Nottrodt ein Besuch des Miniaturwunderlandes in Hamburg. Ein Riese

Rainer Schmidt: Rock N‘ Roll – Ausstellungseröffnung

Das Leben von Rainer Schmidt, 1963 in Bremen geboren, wurde von Anfang an von Kunst und Musik bestimmt. Die Bilder dieser Ausstellung sind Sympathiebekundungen an seine musikalischen Held*innen. Zunächst ging Rainer Schmidt einem kaufmännischen Beruf nach, den er jedoch aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Scheinbar eine schicksalhafte Fügung; denn dadurch fand er zur Kunst zurück,

Ausstellungseröffnung: Elke Icks – Gestern ist heute ist morgen

Elke Icks wurde 1959 in Emlichheim, Krs. Grafschaft Bentheim geboren. Seit frühester Jugend künstlerisch interessiert entstanden erste Radierungen und Kreidezeichnungen, gefolgt von Öl- und Acrylmalerei. Im Mittelpunkt ihrer Kunst steht die Darstellung des Menschen mit Blick in seine innere Existenz, im Gegensatz stehend zu oberflächlicher Betrachtungsweise und geistiger Bequemlichkeit. Ihre Bilder berühren die Vergangenheit des

Eintritt frei

Antonio Donato – Ausstellungseröffnung

Antonio „Toni“ Donato wurde 1975 als Kind italienischer Arbeitsmigranten in Wolfsburg geboren. Er studierte Kulturwissenschaften und Romanistik in Bremen und arbeitete als Sprachlehrer und in der Touristikbranche. Bis ihn mit 35 Jahren ein Schlaganfall fast das Leben gekostet hätte. Kreativ war er schon immer; Kunst, Musik, Literatur und Sprachen erfüllten sein Leben. Der Schlaganfall nahm

Eintritt frei

Europa – was geht ?!

In der Fotoausstellung von Schülern und jugendlichen Geflüchteten geht es um Wünsche, Assoziationen und Phantasien zu Europa und um Themen wie Identität, Vielfalt, Veränderung und Hoffnung. Jugendliche "sprechen" in Bildern über Freundschaft, Ängste, Vorurteile und ihre Vorbilder. Sie finden fotografische Antworten, zeigen Emotionen und inszenieren Szenen. Sie dokumentieren, experimentieren, kopieren, collagieren, kleistern, projizieren und posieren.

Christiane Tietjen: Von Heine und Tucholsky inspiriert – Ausstellungseröffnung

Die Bremer Grafikerin Christiane Tietjen stellt ihre Illustrationen zu Heinrich Heine und Kurt Tucholsky aus, die in den Büchern „...und sprachen von Liebe viel“ und „Das Leben ist doch goldisch“ erschienen sind. Mit Aquarellen, Federzeichnungen und Druckgrafiken hat sie sich auf die Spuren der beiden Dichter begeben und ihre Texte ins Bild gesetzt. Vom 28.

Isa Fischer: Walle – hausgezeichnet – Ausstellungseröffnung

Isa Fischer wurde 1966 in Bremen geboren und studierte dort später Grafik-Design an der Hochschule für Künste und arbeitet seit 25 Jahren als selbstständige Grafikerin mit dem Schwerpunkt Illustration. In all der Zeit führte sie besonders auf ihren Reisen Skizzenbücher. Seit Ende des Jahres 2012 begann sie das Zeichnen auf der Straße (Urban Sketching) in

Eintritt frei

oscilación alemanaméxicana / sonia cantú

Diese Ausstellung zeigt collagenartige Bilder die sich mit der Momenthaftigkeit des Betrachtens befassen. Sonia Cantú kombiniert Fotografie und Malerei, gescannte und aufgeklebte Gegenstände. Bildbearbeitungsprogramme und Oberflächen werden miteinander kombiniert. Dabei legt sie Wert darauf, dass jede verwendete Technik, die einem Bearbeitungsschritt entspricht, sichtbar bleibt. Diese Bearbeitungsschritte nennt die Künstlerin „Ebenen“. Seit 1990 setzt sich Cantú

Giegold & Weiß – Über das Meer

In der Installation „Über das Meer“ erzählen drei ganz verschiedene Seefahrerinnen, welche Freiheit der Ozean für sie bietet und wie ihr Traumschiff aussieht. Eine Skipperin, eine Frau die per Boot geflüchtet ist und eine Kreuzfahrturlauberin. Mit ihren 25, 39 und 75 Jahren blicken diese drei Menschen ganz unterschiedlich auf die Welt und das Wasser. Und

Ausstellungseröffnung: Bremer Frauen an der Heimatfront 1914 – 1918

Die Ausstellung wurde 2014 aus Anlass des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges im August 1914 von Mitgliedern des Vereins Bremer Frauenmuseum entwickelt. Bei all dem Gedenken, das es in dem Jubiläumsjahr gab, wurde nach Meinung des Vereins zu wenig an die Frauen gedacht: Der Kriegsalltag Bremer Frauen in den Jahren 1914 bis 1918 wird unter verschiedenen

Ausstellungseröffnung: Prisca Kranz – Wie wir gehen

Eine fotografische Auseinandersetzung mit dem Tod und der Trauer. Die Diplomarbeit der HfK-Absolventin Prisca Kranz zeigt die Ambivalenz zwischen Emotionalität und Pragmatismus beim Thema Tod. Die Bilderserie „Wie wir gehen“ zeigt verschiedene Stationen nach dem Tod eines Menschen. Dabei sind künstlerische Fotografien an Orten entstanden, die öffentlich kaum wahrgenommen werden: in einem Bestattungsinstitut, vor offenen

Manfred Schlösser – Urban Sketching, Reise-Impressionen

Der Bremer Künstler Manfred Schlösser zeichnet direkt vor Ort, ob in Cafés, auf Marktplätzen, überall dort, wo er die dazu notwendige Muße findet. Nur mit seinem Stift und Papier entstehen dabei besondere Bilddokumente. Er selbst sieht die Zeichnung als eine Art der Entschleunigung, eine Verlangsamung. Denn diese Methode steht bewusst im Widerspruch zum Gebrauch der

Führung durch die Ausstellung

Zur aktuellen Ausstellung "Fremde Nachbarn" (Insektenfotografie) bietet der Fotograf Klaus Schulze für alle Interessierten einen  Ausstellungsrundgang an. Der Eintritt ist frei.

Eintritt frei

Fremde Nachbarn – Eine Reise in die Welt der Insekten

Diese Ausstellung zeigt ausschließlich Fotos von Insekten. Klaus Schulze setzt ungewöhnliche Gestalten der artenreichsten Tiergruppe so in Szene, dass die Fotos zum Teil an Grafiken erinnern. Das Makroobjektiv erschließt Einzelheiten, die mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar sind. Die skurrilen Wesen erinnern an Figuren aus Science-Fiction-Filmen. Obwohl sie in unserer Umgebung leben sind es “Fremde Nachbarn”.

Ulrike Sokolowski: „Kioske“ – Ausstellungseröffnung

In den achtziger und neunziger Jahren fotografierte Ulrike Sokolowski freistehende Kioske in der Bremer Innenstadt. Ihre Bilder zeigen die kleinen Büdchen, die Teil des öffentlichen Stadtraums waren und zum Teil heute noch sind. Sie bieten eine Oase für alle, einen Treffpunkt für die unterschiedlichsten Menschen. Gleichzeitig kommt das Wort Kiosk aus dem Persischen und bedeutet

Alois Steiner – Malerei

Nach einer langen Phase der Krankheit beschäftigt sich Alois Steiner seit 2012 mit der Malerei. Am Anfang zeichnet er vor allem Porträts mit Bleistift. Doch schon bald wechselt er zur Malerei mit Acrylfarben. Mit dem Spachtel entstehen surrealistische Bilder und die Kombination von grellen Farben mit schwarz faszinieren ihn. Mittlerweile malt Alois Steiner immer öfter

Vortrag zur Ausstellung Berlin – Wladiwostok

Uwe Meissner beherrscht die russischen Sprache, damit war ihm oft mehr als nur ein Blick hinter die Kulissen des größten Landes der Welt gestattet. Vielfältige Begegnungen, das Interesse und die Solidarität der Einheimischen führten zu einer bunten Mischung aus Eindrücken von Sport, Kampf, Abenteuer, Zusammentreffen mit Menschen und Erholung in den Großstädten. In seinem bildreichen

€4 – €5

Berlin – Wladiwostok – Fotoausstellung von Uwe Meißner

2013 machte sich Uwe Meissner auf und reiste mit dem Fahrrad über 12.500 Kilometer von Berlin nach Wladiwostok! Auf seiner Reise erfuhr er, was sich für die Menschen nach der Perestroika geändert hat und dass moderne Kommunikationsmittel für die Reiseplanung eine große Erleichterung bedeuten, bei der Bewältigung der gewaltigen Distanzen aber nur eine untergeordnete Rolle

Berlin – Wladiwostok

Von April bis Oktober 2013 reiste Uwe Meißner mit dem Fahrrad über 12.500 km von Berlin an den Stillen Ozean nach Wladiwostok. Auf seiner Reise sah er,was sich für die Menschen nach der Perestroika geändert hat und dass moderne Kommunikationsmittel während einer Reiseplanung eine große Erleichterung bedeuten, jedoch .... ... bei der Bewältigung der gewaltigen

Ausstellung: Nico Bielow „Ich bin dann mal Kunst“

Ich bin dann mal Kunst, damit meint der in Walle lebende Künstler Nico Bielow nicht sich selbst, sondern seine Werke. Schon als Kind wird einem beigebracht, das Messer und Gabeln zum Essen benutzt werden und Gläser für Getränke verwendet werden. Der Künstler weigerte sich dieses zu beherzigen und verwendet diese Dinge um zu malen. Ganze

Waller Kindheiten

Alltagsfotografie der 20er und 30er Jahre aus der Bremer Vorstadt Führung durch die Ausstellung am Donnerstag, 23.Okt. 15.00! Gespielt wurde auf der Straße oder im Hof, das private Bild hatte in den 20er Jahren noch Seltenheitswert. Wer konnte sich schon eine Kamera leisten? So kam hin und wieder der Straßenfotograf und alle Kinder wurden fürs

Fotoausstellung ‚Vom Hafen in die Überseestadt’

10 Jahre Hafenmuseum Speicher XI. Das Hafenmuseum feiert in diesem Frühjahr sein 10-Jähriges. Das Hafenarchiv vom Brodelpott gratuliert ganz herzlich und feiert mit, denn auch wir sind seit 10 Jahren im Hafenmuseum Speicher XI mit unserer Abteilung Hafengeschichte vor Ort. In diesen 10 Jahren haben wir mit dem Museum zusammen gearbeitet und die Bildsammlungen zu den

Geschichtskontor im Haus der Bürgerschaft

Ausstellung "Versöhnung im Alleingang" In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk hat das Kulturhaus Walle ein historisches und spektakuläres Ereignis zum Thema einer Ausstellung gemacht, die „Blocklandmorde“ vom November 1945. Sie brannten sich ein ins Gedächtnis der Bremer. Helmut Dachale hat das Thema recheriert und ihm in der Wanderausstellung „Versöhnung im Alleingang“ eine Gestalt gegeben. Es ist

Geschichtskontor im Haus der Bürgerschaft

Ausstellung "Versöhnung im Alleingang" In Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk hat das Kulturhaus Walle ein historisches und spektakuläres Ereignis zum Thema einer Ausstellung gemacht, die „Blocklandmorde“ vom November 1945. Sie brannten sich ein ins Gedächtnis der Bremer. Helmut Dachale hat das Thema recheriert und ihm in der Wanderausstellung „Versöhnung im Alleingang“ eine Gestalt gegeben. Es ist eine Geschichte

Ausstellungseröffnung: ‚Seelenwelt – Dokumente und andere Realitäten‘

anna macht aus Sammeln, sortieren, montieren, karikieren, informieren, kritisieren, dokumentieren, phantasieren, sezieren, extrahieren! Das Kunstkollektiv anna macht aus nutzt Kunst als Möglichkeit der erkenntniserweiternden Auseinandersetzung mit sich und der Welt. Sie verfolgen eine nicht immer völlig konzeptfreie Kunst, welche sich vor allem traut, sie selbst zu sein, ohne fremden Idealen nachzueifern. Ihre Arbeiten sind Dokumente eigener

Ausstellung: ‚Drei Chinesen mit dem Kontrabass …‘

„Drei Chinesen mit dem Kontrabass, saßen auf der Straße und erzählten sich was...“, so lautet der Titel dieser Fotoausstellung. Die Wohnräume waren klein, daher spielten die Kinder der Vorstadt auf der Straße oder im Hof. Das private Bild hatte in den 20er Jahren noch Seltenheitswert, wer konnte sich schon eine Kamera leisten? So kam hin