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SUMMARY:Skupa - Konzert
DESCRIPTION:Im Herbst 2013 trafen sich die aus ganz unterschiedlichen musikalischen Richtungen kommenden Musiker Birgit Hoffmann\, Hendrik Jörg und Jan-Willem Overweg mit der Idee\, ihre gemeinsame Zuneigung zur Balkan – und Gypsymusik auf besondere Weise zu interpretieren und in einem vielversprechenden Programm zu präsentieren: \nMelodien und Stücke aus dem osteuropäischen Raum im weitesten Sinne\, stilorientiert\, jedoch kompositorisch frei verändert durch andere Einflüsse aus Jazz\, orientalischer Musik\, Flamenco und Improvisationen.Die in dieser Musik so charakteristische übersprudelnde Energie aus schwungvollen und lebendigen\, rhythmischen Melodien variiert mit getragenen und seelenvollen Passagen\, Tanzbares wechselt sich ab mit feinen Arrangements von hoher Musikalität – es geht den Musikern darum\, den Zuhörern diese Vielfalt auf unterschiedlichste Weise nahe zu bringen und ihr mit verschwenderischer Spielfreude Ausdruck zu verleihen. Seit April 2015 ist der Bremer Percussionist Gert Woyczechowski mit dabei und bereichert Skupa mit seinem großem Erfahrungsschatz in den verschiedensten Stilrichtungen….! ‚Skupa‘ kommt aus der kroatischen Sprache und bedeutet: ‚Zusammen‘
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SUMMARY:Dat Klöönwark - Platt snacken für Alle!
DESCRIPTION:Ruut ut’t Büro\, rin in’t Pläseer! Nach dem Motto „Platt snacken na ´t Maracken“ bietet das Kulturhaus Walle   einen plattdeutschen After-Work-Treff an. Bei einem Feierabendbier kann man kommodig klönen\, Informationen zu plattdüütschen Events austauschen\, und vielleicht zusammen besuchen. Nix mutt\, all kann! Ganz gleich\, ob man een hunnertprozentigen Plattsnacker is\, oder ob man sich einfach in die Sprache reinhören will. Jeedeen ist hartlich willkamen! \n„Dat Klöönwark“  – der offene Plattstammtisch –  findet einmal im Monat dienstags ab 18 Uhr statt.
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SUMMARY:Vom Osterfeuerberg in die Waller Feldmark - Radtour
DESCRIPTION:Das Osterfeuerbergviertel mit dem angrenzenden Parzellengebiet gehört zu den ältesten Quartieren von Walle. Auf dieser Radtour erfahren Sie viel von der dörflichen Geschichte des Stadtteils bis hin zu den Kaisenhäusern. Auf dem Weg durch die Feldmark werden auch heutige Projekte vorgestellt wie Verein Internationaler. Garten\, Kinderwildnis Wupp\, Fleetkirche und am Ende besteht die Möglichkeit\, einen Blick in das Kaisenhausmuseum zu werfen. Mit Cecilie  Eckler-von Gleich.\n\nTreffpunkt: Kulturhaus Walle Brodelpott Beitrag: 5 €\, erm. 4 €
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SUMMARY:Ukel-Session
DESCRIPTION:Beim offenen Ukulelen-Stammtisch des 1. Bremer Ukulelenorchesters\, an dem sich Ukulelisten und Ukulistinnen aus Bremen und Umzu treffen\, werden Songs von Pop über Folk und Country bis zum Blues gespielt. Neueinsteiger\, Beginner und Reinschnupperer sind immer herzlich willkommen. \nSpenden willkommen
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SUMMARY:Exploring Walle - walk in English
DESCRIPTION:By the end of the 19th century Walle changed from a small rural village to a harbour and industrialised area where thousands of migrants from Prussia and Bohemia sought a better live. The shipyards\, factories and harbours became the economic centre of Bremen. In World War II huge parts of Walle were destroyed due air raids. The rebuilding in the 1950s led to a modern harbour structure which again brought workers and their families from many countries to Walle. On this walk Angela Piplak will introduce the rich history of Walle in English. \nMeeting Point: 17.00 | Kulturhaus Walle\, Schleswiger Str. 4 \n5 € / 4 € \nAm 30.6. veranstaltet das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle Brodelpott erstmals einen Stadtteilrundgang in englischer Sprache. Mit der Anlage der Häfen ab Ende des 19. Jahrhunderts veränderte sich Walle von einer kleinen ländlichen Gemeinde zu einer dicht bebauten Vorstadt. In den ebenfalls entstehenden Fabriken\, wie die „Jute“ fanden Einwanderer aus Böhmen\, Polen und Thüringen Arbeit und auch auf den neu entstehenden Werften wurden Arbeiter gebraucht. Der Westen wurde zum ökonomischen Zentrum Bremens. Der Zweite Weltkrieg brachte schwere Zerstörungen in den Häfen und im Stadtteil. Mit dem Wiederaufbau und dem Wirtschaftswunder fanden erneut Menschen aus vielen Ländern eine neue Heimat in Walle. Auf diesem Rundgang führt Angela Piplak in die spannende Geschichte Walles ein. \nTreffpunkt: 17.00 | Kulturhaus Walle\, Schleswiger Str. 4 | 5 € / 4 €
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