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SUMMARY:Piet Schnabel | ... SO KÖNNTE ES GEHEN
DESCRIPTION:»Ich male intuitiv und frei nach Lust und Laune.« \nBeeinflusst durch den frühen beruflichen Umgang mit Konstruktionswerkzeugen und dem Studium an der HdK Berlin prägen eigenwillige Farbräume\, imaginäre Landschaften und figürliche Elemente die Arbeiten von Piet Schnabel. Abstrahierte Landschaften\, konstruierte Farbräume und perspektivische Berechnungen schwelgen in Farben\, gern ein leuchtendes Orange. Feine Linien trennen Farbräume\, schaffen Felder in denen neue figürliche Abstraktionen entstehen und scheinbar haltlos durch Raum und Zeit schweben. \nEröffnung:\nSamstag 9.11.2019 | 15:00 \nDauer der Ausstellung: 9.11.2019 – 29.1.2020\nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag | 15:00 – 18:00 \nAm Wochenende 16. / 17.11. im Rahmen der Veranstaltung KUNST.HAFEN.WALLE ist die Ausstellung geöffnet und wird von Piet Schnabel betreut.
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SUMMARY:Caféhauskonzert | Weihnachtskonzert mit Schüler*innen der Musikschule Bremen
DESCRIPTION:Ein kurzweiliger Sonntag Nachmittag bei Kaffee\, Kuchen und Musik. Es gibt unterschiedliche Vorführungen verschiedener Solist*innen und Ensembles\, die den Nachmittag unterhaltsam musikalisch gestalten.\nDetlef Scholz von der Musikschule Bremen stellt das Programm zusammen. \nDas Café ist ab 15 Uhr geöffnet. \nSonntag 1.12. | 15:30 |  Eintritt frei
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SUMMARY:Auf den Spuren meines Großvaters | Als ukrainischer Zwangsarbeiter in Bremen und der intergenerationelle Fortgang der Erinnerungen
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit Olga Ponamareva (Ukraine). Mit Filmvorführung: „Aleksej Ponomarjow: Vielleicht war ich ein Sonntagskind” (Miriam Breckoff\, 2003\, 11min) \nAls Olga Ponamareva 2003 erstmals als Jugendliche Bremen besuchte\, stand an ihrer Seite ihr Großvater Aleksej Ponomarjow. Als 17-jähriger musste er im Hüttenwerk “Norddeutsche Hütte” zum Profit der Bremischen Wirtschaft Zwangsarbeit leisten. Anfang 1944 verhaftete ihn die Bremer Gestapo\, er wurde ins KZ Neuengamme überstellt. Aleksej Ponomarjow starb 2007 in Lugansk\, Ukraine. Durch die Wiederaufführung des Films “Vielleicht war ich ein Sonntagskind” wollen wir an Aleksej Ponomarjow`s Geschichte erinnern. \nDie Enkelin Olga Ponamareva wird die Brücke in die Gegenwart schlagen. Wie hat die Lebensgeschichte ihres Großvaters ihr Leben beeinflusst? Wo steht heute die Erinnerung an die Folgen des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion? Wie wird heute in der Ukraine über den Zwangsarbeitseinsatz von Millionen von Menschen berichtet bzw. daran erinnert? \nMi\, 4.12.\, 19.00 Uhr\, Kulturhaus Walle Brodelpott\, Schleswiger Str. 4\, 28219 Bremen. \nEine Kooperationsveranstaltung von Denkort Bunker Valentin\, Landeszentrale für politische Bildung Bremen\, der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. und dem Geschichtskontor im Kulturhaus Walle
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SUMMARY:Dat Klöönwark | Der Offene Plattstammtisch
DESCRIPTION:Platt snacken macht Spaß – nicht nur denen\, die es können! Beim Klöönwark treffen sich alle\, die Lust auf Plattdeutsch haben\, unabhängig von ihren Sprachkenntnissen. Bei einem Feierabendbier oder Ostfriesentee wird auf Platt erzählt\, gelesen\, gesungen und gelacht. Die Runde ist offen für alle und freut sich besonders über junge Nachwuchssnacker*innen. \n\n\n\n\nDienstag 10.12. | 18:15 | Eintritt frei
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SUMMARY:Angeblich erträglich | Konzert
DESCRIPTION:Eine Band\, vier Leute. Alle studieren Musik\, aber in ihrer Show spielt niemand ein Instrument – alle singen. Ist das nicht eintönig? Vor allem ist es eines: abwechslungsreich. Denn die vier arbeiten sich auf ganz eigene Weise kreuz und quer durch die Musikgeschichte. Mal Klassik\, dann Metal und alles was dazwischen liegt – charmant durchmoderiert und choreografiert. Die vier sind wild\, ruhig\, poppig\, opernhaft. Alles bekommt stets ein eigenes angeblich-erträglich-Gewand – ob Cover oder Eigenkomposition. Pure Unterhaltung also. Geht das mit nur vier Stimmen? Ja klar! \nSonntag 15.12. | 19:00
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SUMMARY:Ein Grab als Denkmal II – Ein Gespräch mit Dr. Hans Hesse und Giano Weiß
DESCRIPTION:Am 16. Dezember 1942 erließ Heinrich Himmler den so genannten Auschwitz-Erlass. Er markierte den Beginn der letzten Phase des Völkermords an den Sinti und Roma. \nAuf dem Waller Friedhof befinden sich mindestens drei Gräber\, die an die NS-Verfolgung der Sinti und Roma erinnern. Eines davon ist das der Familie Anton Schmidt. Auf dem Grabstein\, der zwischen 1976 und 1982 errichtet wurde\, wird an die Ermordung von 40 Angehörigen der Bremer Sinti-Familie Schmidt während der NS-Zeit erinnert. \nIm März 2019 stellte der Historiker Dr. Hans Hesse seine Forschungsergebnisse zu diesem Grab im Kulturhaus Walle vor. So lernte er den 19-jährigen Enkel Anton Schmidts\, Giano Weiß kennen\, der in seiner Heimatstadt Paderborn bereits eine Gedenkinitiative initiiert hatte. Anlässlich des Gedenktages an die Vernichtung der Sinti und Roma wird Giano Weiß\, im Gespräch mit Dr. Hans Hesse über die Gedenkkultur an den Völkermord an den Sinti und Roma in der Bundesrepublik sprechen. \nKulturhaus Walle\, Schleswiger Str. 4\, Beginn: 19 Uhr\, der Eintritt ist frei \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturhaus Walles mit dem Arbeitskreis Erinnern an den März 1943
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SUMMARY:1. Bremer Ukulelenorchester | Ukulelen-Session
DESCRIPTION:Wer Lust hat\, beim monatlich statfindenden Ukulelen-Stammtisch mitzumachen\, ist herzlich willkommen! Wir spielen und singen Oldies\, Folksongs oder Schlager und geben Tipps\, wie man das eigene Ukulelenspiel verbessern kann\, ganz egal\, welche Vorkenntnisse vorhanden sind.\nLeihukulelen für Anfänger*innen stehen zur Verfügung. \nDienstag 17.12. | 19:00 | Eintritt frei \nWeitere Termine: 21.1. und 28.2.
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SUMMARY:Malen zwischen den Jahren
DESCRIPTION:Zwischen den Jahren von Freitag\, den 27. bis Sonntag\, den 29.12. wird täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr ein Kurs „Intuitives Malen“ angeboten\, in dem es noch freie Plätze gibt: In einer kleinen Gruppe (max. 4 Teilnehmer*innen) findet eine Malreise statt\, bei der auf großen Formaten an der Malwand mit hochwertigen Gouachefarben gemalt wird. Ohne künstlerischen Anspruch folgen die Malenden inneren Impulsen und werden dabei von der Kursleiterin Ingrid Räder begleitet. Man kann mit den Händen\, mit Pinseln oder Schwämmen malen und spielen. Es geht um die Freude am Malen und an den Farben und darum\, der Intuition folgend so lange etwas zu verändern\, bis das Bild als stimmig erscheint. Die Kurgebühr beträgt 70 €\, für das Material werden 24 € berechnet. \nAnmeldungen unter 3962101 oder 829935 oder per E-mail: i.raeder@kulturhauswalle.de.
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