Samstag 15.6. Walle ab 5′

© Take a Cake

Ab 18:00 h | Take a Cake
Take a Cake ist die Coverband im Raum Bremen mit über 20 Jahren Erfahrung.

Hits aus den 80er und 90ern sowie aktuelle Hits aus den Charts!

© Rike Oehlerking

17:30 h | Wo sind all die Punks hin – Schnipsel & Storys | Lesung mit Jens Laloire
Unter dem Motto „Kronos im Lamborghini“ präsentiert Jens Laloirekurze Texte aus seinem literarischen Gesamtkuddelmuddel. Inspiriert von der Absurdität des Alltags changieren seine Geschichten zwischen überdrehter Skurrilität und feiner Melancholie, manchmal schnodderig im Ton, manchmal frech verspielt und oft mit einer Prise Ironie gewürzt. Der Humor kommt jedenfalls selten zu kurz – mal ganz beiläufig, mal tragikomisch oder poetisch grotesk.
Jens Laloire ist Autor, Moderator und Geschäftsführer des Bremer Literaturkontors. Neben diversen kulturjournalistischen Tätigkeiten betreibt er den Blog „Die Tanztendenz des Geistes“ (jenslaloire.com) mit literarischen Schnipseln, Storys, Rezensionen und Miniaturen. Dort findet man auch weitere Infos zu ihm und seiner Arbeit – genauso wie auf Instagram unter @la_loire_.

18:30 h | Goldilocks and the Nightingale
„Von Herzen harmonisch, mit Verstand fabriziert.“ und „Sie schreiben Songs, die Geschichten erzählen, poetisch, lyrisch und gefühlvoll. Ihre Melodien erinnern an den Folk der 1970er-Jahre und an das jazzige Lebensgefühl jener Generation, die sich nach Frieden und Selbstverwirklichung sehnte.“ – so beschreiben Zuhörer und Freunde die Band „Goldilocks and the Nightingale“. Seit 2013 bezaubern Melanie Neuhöfer und Karsten Block das Publikum mit verträumten Eigenkompositionen auf der Gitarre zu zweistimmigem Gesang. Ende 2016 erschien ihr selbstproduziertes Debutalbum „Ghost in your heart“.

www.goldilocksandthenightingale.com

19:30 h | Musikschule Bremen
Bläserensemble

21:00 h | Guadalupe Mediavilla
Guadalupe Mediavilla – das ist zuerst mal eine umwerfende Stimme, die ihrem grossen Heimatland Argentinien alle Ehre macht. Die Akkordeonistin und Singer-Songwriterin ist bereits weit herumgekommen mit Touren durch Südamerika, Mexiko, Europa und Indonesien. Guadalupe Mediavilla kombiniert mit selbstverständlicher Leidenschaft und südamerikanischer Spielfreude Bossa Nova, Cumbia, Bolero, Jazz und vor allem Balkan und Klezmer zu einem eigenständigen musikalischen Erlebnis. Nach einer von lateinamerikanischer Volksmusik geprägten Kindheit in Argentinien, ist die Singer-Songwriterin und Akkordeonistin Guadalupe Mediavilla weit herumgekommen in der Welt. Bei ihren internationalen Touren hat sie die Vielfalt der Weltmusik kennen und schätzen gelernt und dabei ihren ganz eigenen Stil entwickelt.

© Kulturzentrum Schlachthof

22:00 h | Über den Gartenzaun- Filme aus Walle und umzu
Die Kurzfilmauswahl aus 7 Wettbewerben vom Kulturzentrum Schlachthof zeigt: 3:30 min reichen für klugen Witz, politischen Scharfsinn, poetisches Sinnieren und schönen Unsinn.

Und dieses Jahr freut sich der Schlachthof auf Einreichungen zum Thema: ICH SEHE WEN, DEN DU NICHT SIEHST

Jedes Genre ist erlaubt; Hauptsache der Film ist nicht länger als 3:30 min.
Mehr Infos: https://www.schlachthof-bremen.de/medien/projekte

16:55 h Crest of Gordon

17:15 h Shantychor Hart Backbord
Finstere Hafenkneipen und zwielichtige Gestalten, Walfang vor Grönland, der Himmel für den irischen Fischer, der Golf von Mexiko und viel rotes Licht in Südaustralien davon erzählen die Seasongs der Gruppe HART BACKBORD. Shanties, rhythmische Songs, verträumte Balladen und stimmungsvolle Lieder der Seeleute, die im 19. Jhdt. auf den großen Rahseglern die Weltmeere befuhren.

18:30 h Dogsica Irish Folk

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20.00 Uhr K:G:B (Kunst.Gang.Bremen)
Moin moin,
Wir sind die K:G:B (Kunst.Gang.Bremen). Seit 2020 sind wir als Crew dabei Hiphop und Freestyle Rap zu leben. Mittlerweile haben wir einige Songs auf der Setlist und unglaubliche Freude daran, diese mit anderen zu teilen. Insgesamt sind wir 7 Musiker/innen die in unterschiedlichen Konstellationen auftreten. Am wohlsten fühlen wir uns allerdings komplett und mit einer schönen Couch auf der Bühne 🙂

Einige unserer Tracks sind sozialkritisch und politisch, während andere eher für gute Stimmung und Partyfeelings sorgen und einfach nur unseren Spaß am Rappen und Kreieren von Kunst zum Ausdruck bringen. Bisher lag unser musikalischer Fokus hauptsächlich auf dem Bereich Freestyle Rap, was zum einen die Quelle unserer Entstehung widerspiegelt und zum anderen, auch heute noch, Bestandteil einiger unserer Shows ist. Aus Erfahrung können wir sagen: wir bringen gute Laune und gute Vibes auf die Bühne! Kein Sexismus, kein Rassismus! Unsere Kunst ist friedlich, aber hat Bass.

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https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=xqr_9J2Xkko

https://open.spotify.com/artist/1Ah5JMA7UGHjecpBfQtBcQ?si=tUfud_hLTsG33pGqQKe1QA

© Matthias Hornung, Agentur Orange

16:00 h | Duo JO!
Mit Herz, Humor und Ukulele bringt Duo JO! das richtige Flair in jede Veranstaltung, die „Nordisch by Nature“ ist. Wir spielen bekannte Evergreens und interpretieren sie auf Plattdeutsch neu. Von Rock’n Roll, Schlager, Swing, Pop über Lieder, die Salzluft schnuppern, bis hin zu Eigenkompositionen wollen wir zeigen, wie weltoffen und ausdrucksstark unsere norddeutsche Sprache ist.

17:00 h | Rosie & The Romeos
„Rosie & The Romeos“ nennt sich ein musikalisches Trio aus Bremen und Oldenburg mit einem ganz speziellen Konzept: Mit Kontrabass (Silke Möcklinghoff), zwei akustischen Gitarren (Johnny Overesch und Toni Salzl) und mehrstimmigem Gesang werden bekannte Popsongs in reduzierte Country-Versionen verwandelt. Ob Prince, U2 oder die Beatles – kaum ein Hit-Interpret ist vor Rosie und ihren beiden Romeos sicher. Dabei verstehen sie ihre Neu-Arrangements nicht als Persiflagen, sondern als augenzwinkernde Verneigungen vor Perlen des Pop. Neben Wiedererkennungswert und Mitsingpotenzial gibt es also für das Publikum immer auch etwas zu schmunzeln. Oder hast du Depeche Mode schon mal im Country-Groove gehört?

18:00 h | Benjamin St. Babylon
„Meine Musik versteht sich als unkonventionelles Gegengewicht zum Rest der Welt. Das Bestreben, bereits existierende Darbietungen und Normen hinter mir zu lassen, ist ein ständiger Prozess, in dem ich mich befinde. Nach einer Zeit der Orientierung erreichte ich eine Basis und ein daraus resultierendes Identifikationsgefühl, das mir seitdem ermöglicht, eine für mich notwendige Emanzipation zu vollziehen und mir erlaubt, Neues zu erschaffen. St. Babylon Folk’n’Roll ist die erste Stufe eines individuellen und urbanen Klangkosmos, den es auszuschöpfen gilt.“
https://benjaminstbabylon.bandcamp.com/releases
https://soundcloud.com/benjamin-st-babylon

19:00 h | Soleil Vert 3112
Das 2021 gegründete französisch deutsche Duo, spielt eine düster helle Mischung, aus eigenem Repertoire und breiten Spektrum an Cover-Songs. Frei interpretiert, von Ska-Punk über Beyonce, von Edith Piaf bis Heinrich Heine. Sie, Französin, entschlossen und spontan. Er, Deutscher, diplomatisch und eher nicht so spontan. Julie berührt das Piano mit klassischer Weichheit, während Sven mit dem Bass eher in der Ska-Punk-Suppe rührt! Mehr als die Hälfte der Songs sind auf Französisch. Weil Sven kein französisch kann, müssen die Songs bei denen er mittsingt, eben auf Deutsch sein! Es geht ums Bauchgefühl – um zuhören und nicht verstehen – um loslassen und festhalten – um retten und gerettet werden.


20:00 h | Hannes & Acki
Hannes und Acki ziehen einen bunten Liederstrauß aus lange vergangenen Zeiten aus dem Gitarrenkoffer. Als Musik noch Angriff und Texte noch Parolen waren. Lieder voller Protest und Wut, Soundtracks zum Untergang der fast vergessenen BRD. New Old Style.
Harter Galopp auf der Gitarre mit gefälligen Melodien der Bouzouki: so bringen Hannes & Acki fundamentale Erkenntnisse und revolutionäre Gedanken in alten Liedern neu auf die Bühne. Wartet nicht auf bessere Zeiten – Hier kommen die Chaostage ins Maizelt. Und wenn ihr Ihnen noch ein, zwei Whiskeys bringt, schütteln sie auch noch ein paar Irische Shantys aus dem Ärmel. „Mehr analoger 80er Magazinkeller geht in diesem Jahrtausend nicht mehr.“ „Dosenbier für die Ohren.“

21:00 h | Kleinmusikverein
Der Kleinmusikverein ist eine Band aus drei alten Haudegen mit der Instrumentierung Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die drei spielen improvisierte Musik, wobei nur die grobe Basis verabredet ist und alles Weitere in der Kreativität des Moments entsteht. Das bezeichnen sie gerne als Jazz ohne Jazz, weil es zwar strukturell in der Tradition des Jazz steht, aber die Formensprache von Funk, Rock und Dancefloor verwendet. Was dabei herauskommt ist zumeist entweder tanzbar oder atmosphärisch.