Das Bremer Schulmuseum stellt in Kooperation mit dem Geschichtskontor die Geschichte der Schullandheime von ihren Anfängen in der Reformpädagogik bis heute vor. Generationen von Bremer Schülern und Schülerinnen haben die Natur „zwischen Marsch, Moor, Geest“ entdeckt, Beeren gesammelt, in der Alten Aller gebadet... Vor allem seit den 1950er Jahren gehörte der Aufenthalt im Schullandheim für ... Weiterlesen ...
Im Rahmen der Ausstellung Raus aufs Land zum Lernen - 100 Jahre Bremer Schullandheime werden Filme aus dem Landesfilmarchiv aus den 1930er -1970er Jahre vorgestellt. Mit Frauke Hellwig, Angela Piplak und Dr. Daniel Tilgner Beitrag 6 €, erm. 4 €
Etwa 200 jüdische Bürger*innen lebten vor 1933 in Walle. Es gab etliche von Juden geführte Geschäfte, vom Kaufhaus des Westens bis zu Galanteriewaren Fuchs. Im Nationalsozialismus wurden diese Geschäfte boykottiert, und viele in der Reichspogromnacht vom 8. auf den 9. November 1938 zerstört. Juden wurden ihre Häuser geraubt und sie selbst in sogenannte Judenhäuser zusammengepfercht. ... Weiterlesen ...
Im Rahmen der Ausstellung „Raus aufs Land zum Lernen - 100 Jahre Bremer Schullandheime“ veranstaltet das Geschichtskontor ein Werkstattgespräch zur Geschichte der Waller Versuchsschulen und ihren Schullandheimen Fischerhude, Verdener Brunnen und Ristedt. Mit Film- und Tondokumenten, alten Schulaufsätzen und Fotomaterial aus fast 100 Jahren wollen wir die Geschichte veranschaulichen, aber auch mit den Teilnehmenden ins ... Weiterlesen ...