Bremische Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen Hans Brockmöller (1911–1977) gilt als Chronist des Wiederaufbaus und der Bremer Häfen. Mit seiner Kamera hielt der Autodidakt das Leben in Bremen nach dem Krieg fotografisch fest: die Zerstörungen, den Wiederaufbau, den Alltag und die großen wie kleinen Ereignisse der Stadt. Die Ausstellung, die in Kooperation mit der ... Weiterlesen ...
Ein offener Treff für Geschichtsinteressierte. Vorgestellt werden Neueingänge im Bildarchiv und aktuelle Recherchen der Geschichtsgruppe. Neue Mitglieder sind willkommen. Eintritt frei!
Alte Familienurkunden und Briefe sind nicht immer leicht zu entziffern. Einmal im Monat lädt das Kulturhaus Walle Brodelpott zur Sütterlinstunde ein und bietet Unterstützung bei der Transkription Ihrer Dokumente in alten deutschen Handschriften. Mit Sabine Lenthe. Anmeldung unter unter tickets@kulturhauswalle.de Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Bis vor gut 200 Jahren befand sich auf dem Quartiersplatz im Osterfeuerberg der Bremer Galgenberg, auf der viele in der Stadt begangene Verbrechen gesühnt wurden. Mit der Entwicklung Walles zum dicht bebauten Stadtteil zog Großstadtkriminalität in das vormals beschauliche Dörfchen Walle. Auch von politischem Mord, erschütternden Attentaten blieb der Stadtteil im 20. Jahrhundert nicht verschont. ... Weiterlesen ...
Das ehrenamtlich geführte Kleinmuseum zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser ist eng mit dem Geschichtsbereich im Kulturhaus Walle Brodelpott verbunden. Es hat von April bis in den Herbst hinein geöffnet. Interessierte können alle zwei Wochen sonntags von 14 bis 18 Uhr das Kleinmuseum besichtigen und damit einen Ausflug ins Grüne unternehmen. Im Anschluss kann auf der ... Weiterlesen ...
Wo befand sich eigentlich der Osterfeuerberg und warum ist es da heute nicht mehr bergig? Welches sind die ältesten Kneipen im Viertel und warum wurde im 19. Jahrhundert ausgerechnet in Walle eine katholische Kirche gebaut? Und wo befand sich eigentlich das Kaufhaus des Westens und das Decla Kino? Diese und andere Fragen sollen auf diesem ... Weiterlesen ...
Achtung: im Hafenarchiv auf der Überseeinsel, Auf der Muggenburg 30 (Zugang über die Stephanikirchenweide) Die 1902 gegründeten Atlas-Werke beschäftigten zwischenzeitlich mehr als 3000 Menschen. Über Jahrzehnte liefen hier Schiffsneubauten vom Stapel. Daneben wurde technisches Zubehör wie Propeller, Rudermaschinen, Echolote, Kessel sowie Radaranlagen produziert. Ab1969 wurde der Schiffbau eingestellt. Andere Abteilungen wurden verlegt und Teile des ... Weiterlesen ...