Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin, die Schreibschrift, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. Zweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter ... Weiterlesen ...
Ein offener Treff für Geschichtsinteressierte mit Angela Piplak: Neueingän-ge im Bildarchiv, aktuelle Recherchen des Geschichtskontor, Informationen.Neue Mitglieder willkommen. Anmeldung:Tel. 3887074 | a.piplak@kulturhauswalle.de
Im Jahre 2003 verabschiedete der Bremer Senat den „Masterplan Überseestadt“. Dies war der Auftakt für eines der größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte in Europa, ein Prozess, der auf den rund 300 Hektar des alten Freihafens eine langfristige Entwicklung und Revitalisierung vorsieht. Nach mehr als einem Jahrzehnt des Bauens haben sich mittlerweile verschiedene kleinere Quartiere entwickelt, in denen ... Weiterlesen ...
Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin, die Schreibschrift, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. Zweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter ... Weiterlesen ...
Bilder, Texte, Töne, Gespräche und Musik Im vergangenen Sommer führte erstmals eine Fahrradtour auf den Spuren der Sinti und Roma von Walle nach Findorff. Ausgangs- und Endpunkt waren die beiden Mahnmale, die daran erinnern, dass vom 8. bis 10. März 1943 fast 300 Sinti und Roma aus Nordwestdeutschland vom alten Schlachthof nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurden: ... Weiterlesen ...