Ausstellung in der Universitätsbibliothek Generationen von Bremer Schülern und Schülerinnen haben die Natur „zwischen Marsch, Moor, Geest“ entdeckt, Beeren gesammelt und in der Alten Aller gebadet. Vor allem seit den 1950er Jahren gehörte der Aufenthalt im Schullandheim für die Bremer Großstadtkinder dazu. Die Idee, mit Schüler:innen die „Lehranstalt“ in der Großstadt zu verlassen und gemeinsam ... Weiterlesen ...
Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin, die Schreibschrift, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. Zweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter ... Weiterlesen ...
Ein offener Treff für Geschichtsinteressierte mit Angela Piplak: Neueingän-ge im Bildarchiv, aktuelle Recherchen des Geschichtskontor, Informationen.Neue Mitglieder willkommen. Anmeldung unter a.piplak@kulturhauswalle.de oder telefonisch 0421 3887074
Etwa 200 jüdische Bürger:innen lebten vor 1933 in Walle. Es gab etliche von Juden geführte Geschäfte, vom Kaufhaus des Westens bis zu Galanteriewaren Fuchs. Im Nationalsozialismus wurden diese Geschäfte boykottiert, und viele in der Reichspogromnacht vom 8. auf den 9. November 1938 zerstört. Die Häuser von Juden und Jüdinnen wurden geraubt und sie selbst in ... Weiterlesen ...
Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin, die Schreibschrift, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. Zweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter ... Weiterlesen ...
Vor dem Zweiten Weltkrieg befand sich auf der heutigen Überseeinsel ein eng bebautes Wohn- und Gewerbegebiet. Dort befanden sich Tran- und Kalkbrennereien, Segelmachereien, Werften, Reismühlen und Wohngebäude. Mit dem Bau des Freihafen 1, dem späteren Europahafen, wurde das dicht besiedelte Gebiet von der Stadt abgeschnitten und nur durch schmale Zugänge und vom Wasser her zugänglich. ... Weiterlesen ...
Immer weniger Menschen könnnen Sütterlin, die Schreibschrift, die unsere Großeltern und Urgroßeltern in der Schule lernten, noch gut lesen. Viele alte Familienerinnerungen sind jedoch in dieser Schrift verfasst und für Ungeübte mittlerweile nur noch schwer zu entziffern. Hier wollen wir mit unserer neuen Reihe ansetzen. Zweimal im Monat lädt das Geschichtskontor im Kulturhaus Walle unter ... Weiterlesen ...